Sonntag, 14. Januar 2018

Impressionen von der Waldtribüne vor dem Spiel gegen Freiburg

Ungewöhnliche Umstände befördern ungewöhnliche Verhaltensweisen. Während ich normalerweise immer kurz vor knapp in letzter Minute Richtung Stadion hechele, habe ich mir vorgenommen, mir im neuen Jahr - nicht nur in Sachen Waldstadion - zeitlich etwas mehr Luft zu verschaffen. Hurra - der Anfang ist gemacht und ich schaffe es tatsächlich schon um kurz nach 1 im rheinhessischen Hinterland in Richtung Waldstadion zu starten. Die Vorteile der früheren Anfahrt sind offensichtlich. Kein Stau nirgends, mein Lieblingsparkplatz ist noch frei, statt zum Stadion zu rennen, schlendere ich zügig, aber entspannt durch den Wald und genieße die Spieltagsatmosphäre. Aus allen Richtungen strömen große und kleine Adler, zu Fuß, per Rad oder S-Bahn, einzeln oder in Gruppen, Mützen, Schals. Bratwurst Walter dampft, Pulks von Menschen stehen  um Tische und Bänke und diskutieren die bevorstehenden Ereignisse und aktuellen Fragezeichen. Rückrunde. Heimspiele. Pokal. Hradecky. Reihe mich am Eingang in eine noch sehr überschaubare Menschenschlange, bin in nur fünf Minuten durch und stapfe in Richtung Stadion.

Tatsächlich - sogar das Waldtribüne-Programm ist noch in vollem Gang und statt direkt in meinen Block zu gehen, nutze ich die Gelegenheit endlich auch dort mal wieder vorbeizuschauen. Vor der Bühne ist eine ziemlich große Menschentraube versammelt. Wer wohl heute Talk-Gast ist.  Ah ja. Da steht Axel Hellmann, der gerade von Pia und Beve interviewt wird. Freue mich über die rotundschwarze Zeichnung, die als Bühnenhintergrund dient. Ich habe sie vor einigen Jahren anlässlich der Aufstiegsfeier erstellt und seitdem ist sie hier im Einsatz. Eine fast historische Reminiszenz, die mich heute merkwürdig berührt  - kann sein, das ich derzeit ein wenig sentimental gestimmt bin. Gerade geht es ums Thema Stadion. Alle lauschen interessiert. Der Fußball gehört der Basis. erläutert Hellmann in gewohnt eloquenter, volksnaher Manier. Das ist die Philosophie der Eintracht. Und wenn wir dauerhaft unter den ersten zehn mitspielen wollen müssen wir die Basis ins Stadion holen. Die Dauerkartenbesitzer werden jedes Jahr ein Jahr älter ( was ein bisschen klingt wie bei dem Zigarettenfabrikant, der bedauert, dass ihm die Raucher wegsterben), es sind die jungen Menschen, die die Eintracht ins Stadion holen muss.  Deshalb muss auch der Eintritt bezahlbar bleiben, für alle gesellschaftlichen Gruppen. Logische Konsequenz ist die Erweiterung der Stadionkapazität vor allem durch Stehplätze. Din Eintracht stehe hier, so Hellmann, ähnlich wie Union Berlin gegen einen allgemeinen Trend, der eher in Richtung Ausbau zusätzlicher teurer Plätze und VIP-Angebot zielt.  Beve hakt nach: wie stehen denn die Bestrebungen bzw.  Chancen, dass das Stadion bald der Eintracht gehört? Hellmann sieht Rückenwind für die Eintracht bei den Verantwortlichen der Stadt, will sich aber nicht auf eine eindeutige Aussage zu den künftigen Besitzverhältnissen festlegen. Wichtig sei es, Konstellationen zu schaffen, in denen die Eintracht selbst entscheiden und Einfluss nehmen kann - von der Farbe der Sitze über den Ausbau der Westkurve und Themen wie  Videowürfel und Digitalisierung bis zur (Vorschlag von Beve: "Helene Fischer?) Zusammenstellung und Vermarktung der Stadionkonzerte im Sommer. Bis zum Sommer 2018  müsse Klarheit geschaffen werden, damit die Pläne für 2020 konkretisiert und vorangetrieben werden können. 

"Alles Sprüch" kommentiert einer der vor mir stehenden, und - wie ich -  jährlich älter werdenden DK-Besitzer. Er winkt ab und wendet sich zum Gehen. Für mich klingen Hellmanns Ausführungen sehr konkret, vielleicht ein bisschen zu glatt,  und ich bin gespannt, was Hellmann zum nächsten Punkt zu sagen hat: Peter Fischers Aussagen zur AfD. "Der Peter hat seine Sprache, ich habe meine",  holt Hellmann etwas aus. Er habe sehr wohl registriert,  dass Fischers Äußerungen speziell in den sozialen Netzwerken zum Teil heftig kritisiert worden seien, im direkten Gespräch mit Menschen jedoch überwiegend Zustimmung gehört. Die Satzung von Eintracht Frankfurt ist kein Papier mit beliebigen Inhalten, sondern die darin enthaltenen Regeln seien bewusst und mit Bedacht formuliert. Die Eintracht steht für freiheitliche Werte, Offenheit und Toleranz. Wer Mitglied dieses Vereins ist, muss sich selbst damit konfrontieren wie ernst er diese Überzeugungen nimmt, was sie bedeuten und sich fragen, ob das damit vereinbar ist, eine Partei zu unterstützen, bei der rassistische Verunglimpfung nicht nur geduldet, sondern von Parteiverantwortlichen forciert und mitgetragen werden. Dabei gehe es mitnichten um die Etablierung einer "Gesinnungspolizei" bei der Eintracht, sondern darum, dass jedes Eintracht Mitglied selbst gefordert sei, sas eigene Selbstverständnis zu überprüfen. In diesem Sinne stehe also auch er inhaltlich in einer Linie neben Peter Fischer.

Lang anhaltender, lautstarker Applaus. "Ich bin stolz, ein Teil dieser Eintracht zu sein", sagt Pia und trotz meiner  allgemeinen Skepsis an vielen Aspekten der aktuellen Eintrachtentwicklungen überrieselt auch mich ein fast feierlichen Gefühl. Ein wahrscheinlich intelligent und mit Bedacht platzierter, für mich trotzdem echter Moment.  Das Gefühl, dass die Eintracht eben doch mehr ist als eine nach Marktmechanismen mehr oder weniger beliebig zusammengestellte Truppe von Spielern mit Wertsteigerungspotenzial und professioneller Social Media und Vermarktungsstrategie. Und die leise Hoffnung, dass es uns gelingt, die Besonderheit dieses Vereins auch in eine neue Zeit zu retten.

Beschwingt mache ich mich auf den Weg in meinen Block, um dort zu erleben, wie ein fast schon sicher geglaubter Heimsieg sich i
am Ende doch noch in Luft auflöst.  Aber das ist eine andere Geschichte.

Kommentare:

  1. Vielen Dank, Kerstin, wie immer lebendig und authentisch geschrieben. Ich kann und will auch Deinem Eindruck in keiner Weise widersprechen, wäre ja auch bizarr, Eindruck ist Eindruck, und ich weiß von Deinem Schreiben her, dass die Hirnkammer neben der Herzkammer immer gleichermaßen aktiv ist.

    Aus meiner Perspektive sehe ich es etwas anders. Erstensmal war ich nicht dabei ;). Außerdem kann ich es schwer vergessen, dass, so wie ich mir die Fakten zusammenpuzzeln konnte, zumindest unter, zurückhaltend gesagt, aktiver Duldung des nämlichen Herrn das Eintrachtforum komplettamente gegen die Wand gefahren wurde. Natürlich ist da gelegentlich mal was aus dem Ruder gelaufen, aber für mich war es das mit Abstand beste, lebendigste Fußballforum überhaupt. Durchaus auch schön chaotisch, und, wie wir wissen, weit über den Fußballtellerrand (gibts sowas?)hinaus agierend.

    Damit ist es aus und vorbei, und ich finde, es ist ein wirklicher Verlust. Denn das Forum war für mich zugleich das Profil der Eintracht: offen, schrill, spannend, patzig, witzig, nervend, charmant - widersprüchlich eben, divaesk.

    Wenn das der Preis ist für eine erfolgreiche und zeitgemäße Weiterentwicklung, bin ich an selbiger nicht interessiert. Und wenn Herr H. alle Widersprüche rhetorisch geschickt zu einem Gesamtpaket zusammenschnürt, nehme ich ihm das nicht ab. Btw. sich bei solcher Gelegenheit gegen die AfD zu positionieren scheint mir wohlfeil, jedenfalls so gut klingend wie unverbindlich. Vielleicht wäre es alternativ interessant, sich mal zu fragen, wo so viele tolle Mitglieder der SGE seit dem bewusst herbeigeführten Crash des Forums geblieben sind. Könnte serienweise Namen nennen.

    Aber, herrje, wahrscheinlich ist es das Alter, Misslaunigkeit, schwarze Galle, Mistwetter, was weiß ich, warum ich hier Wasser, fast schon Essig in den Wein gieße. Jedenfalls schwenke ich einen garantiert essigfreien Becher guten Rotweins Richtung Rheinhessen und grüße bestens. Auf Menschen im Gespräch bauen zu können statt auf Gesinnungen - ist das nicht toll?! ak/Matthias



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    1. Lieber Matthias, heute noch mehr als sonst - vielen Dank für deinen Kommentar, der mich - etlich gesagt - fast schon dazu bringt noch mehr daran zu zweifeln, ob es richtig war diesen Moment hier so exponiert in einem Text festzuhalten. Ich hege die gleichen Zweifel und Bedenken wie du, habe hier ja schon oft darüber geschrieben und auch im Text oben kommen sie - wie ich hoffe - zum Ausdruck. Hellmann ist in fast schon erschreckender Weise eloquent und findet immer das richtige fan-nahe Wort. In der Tat sehen wir ja täglich was das bedeutet, den Fusball auf neue Zielgruppen auszurichten und aus der Eintracht eine Mogelpackung zu machen. Ja, wie oben geschildert war mein Eindruck, so habe ich es erlebt und doch hätte ich vielleicht im Nachhinein dem verstand die Priorität über das Herz geben sollen.

      Unser schönes Forum. Seufz.


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    2. Danke wiederum für die spät-frühe Reaktion ; )

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  2. Es war mir wichtig und konnte deshalb nicht warten :D

    Muss - etwas wacher - noch ein bisschen was ergänzen: Auch wenn das Statement gegen die AfD in gewisser Weise wohlfeil war, es ist NICHT selbstverständlich. Und es war schön so vor der Waldtribüne stehend, ein über die Dissenzen hinaus gehendes Gemeinschaftsgefühl zu spüre. Es ist eine schwierige Frage, ob eine richtige Aussage - OBWOHL sie gut ins Marketingkonzept passt - nicht trotzdem ihren Sinn hat. Die Art und Weise in der jetzt die Anti-Rassismuskampagne von Boateng mit Hochglanzbildern in Instagram inszeniert wird, finde ich Grenzwertig - die vertretenen Inhalte bleiben trotzdem richtig. Auch über die #me too-"Demonstration" im Rahmen des Golden Globe habe ich mich mehr geärgert als gefreut. Schwarz, aber tief dekolltiert, Top Gestylt und behängt mit Schmuck werden die Mechanismen, die man vorgeblich anklagt, eher bedient als unterminiert. Oder?

    Wg. Forum: ich denke auch, dass das Forum nicht mehr in die gewünschte Außendarstellung gepasst hat und bewusst demontiert wurde. Leider bin ich mir fast sicher, dass unser wunderbar schräges, buntes und kluges Miteinander auch in anderen Konstellationen mittelfristig im neuen digitalen Umfeld keine Chance gehabt hätte. Viele der verlorengegangenen User haben sich ja nicht von der Eintracht, sondern aus dem Forum in die sozialen Netzwerke und auf whatsapp verAbschiede oder generell dem öffentlich Treiben den Rücken gekehrt. In den sozialen Netzwerken sind auch die von Hellmann angesprochenen neuen Zielgruppen anzutreffen und die Eintracht "bespielt" die verschiedenen Kanäle fast schon beispielhaft perfekt. Z.B das Weihnachtsvideo war wirklich rührend schön und wie man so sagt "authentisch". Da sind sie, die Designerjeans mit hineingeschnittenen Löchern, statt mit Hingabe heruntergetragene, ausgelatschte Jeans. Im Stadion am Hamburgerstand habe ich mir - gegen meine Gewohnheit- im Stadion ein Wasser gekauft - für 5 Euro 90, zwei davon Becherpfand. Vor mir stand ein älterer Mann, der für sich und seine Tochter etwas zu essen und zu trinken bestellt hat und fast in Ohnmacht gefallen ist, dass sein 20 Euro Schein dafür nicht ausreichte: 25 Euro 80. Echt. Wie gut, dass wir jetzt wissen, dass der Fußball der Basis gehört und für alle bezahlbar bleiben muss. Die Erweiterung der Stehplätze klingt gut und fan-nah, wird aber vor allem dazu beitragen, das "Stadionerlebnis" noch besser zu vermarkten und die Kulissenfunktion des Zuschauers zu verstärken, die erfolgreiche Vermarktung des Fußballs unabhängig vom Fußball. Ein Produkt, dad seinen Kern preis gibt, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Wie in vielen anderen Fällen dient die vermeintliche Verbesserung vor allem der immer weitgehenderen Funktionalisierung. Ginge es auch anders? Ich weiß es nicht, vermutlich gibt es kein wahres Leben im Falschen und jeder muss selbst die Grenze finden, bis zu der er mitgeht.

    Am Samstag war - wie oben geschrieben - einer der Momente, an denen ich geglaubt habe, es könnte gelingen, ein Stück echte Eintracht zu bewahren.

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  3. Ah, eines meiner Lieblingsthemen :) Der Doctor Faust stand ja auch irgendwie vor dem Dilemma: um was Gutes zu tun, zu erreichen: die Seele dem Teufel verticken. Ich glaube, es steht im Faust-Fragment von Lessing: Seele verscherbelt an Teufel, Deal, und dann gehen beide über eine Brücke. Unten im Wasser ist Einer am Ersaufen. Gute Güte, sagt der Herr Doctor, Teufel, rette Er geschwind diesem armen Kerl das Leben. Der Teufel, immerhin vertragstreu, tut's. Und eröffnet daraufhin dem Faust: okay, Du wolltest es so; dieser Haderlump wird überleben, und er wird in einiger Zeit in Dein Haus eindringen und Deine Familie töten. Gute Tat, schlechte Tat? Im nämlichen Lessing-Fragment lässt zu Beginn der Faust alle möglichen Teufel antreten, um sich um den Job zu bewerben. Oberschwäbisch gesagt: eine Leistungsschau. Faust will den Schnellsten. Die armen Teufel dienen sich an, schnell wie ein Pfeil, wie ein Blitz - Faust winkt gelangweilt ab. Dann kommt der letzte Proband: schnell sei er wie der Übergang von gut zu böse. Auf der Stelle war der Kandidat engagiert.

    Nun will ich keineswegs den AH dämonisieren. Aber irgendwie läuft es so. Unmerklich. Pro/Contra argumentieren, schwierig. Sich besser auf eine gut trainierte Intuition verlassen. Und auf Kleinigkeiten. In dem Interview scheint alles ins Große gesagt, und wogegen man da ist. Mich würde interessieren: wofür ist jemand in den kleinen konkreten Dingen des Alltags? Wie Du sagst: bestellen und erschrecken, dass der 20er nicht reicht.

    Das Gute im Schlechten nicht möglich. Ja schon. Aber was ist gut, was schlecht? Unmöglich zu sagen, letztlich. Auf eine Antwort verzichten kann man allerdings auch nicht. Wir nähern uns der Dringlichkeit eines Zen-Koans.

    Volle Zustimmung zum Prinzen (gut, dass er da ist) und zu #metoo.


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  4. Danke Kerstin für den Beitrag und aks Einwände. Es freut mich besonders, dass dieser Satz "Und es war schön so vor der Waldtribüne stehend, ein über die Dissenzen hinaus gehendes Gemeinschaftsgefühl zu spüren" Eingang gefunden hat, denn genau das ist etwas Besonderes. Zum Forum kann ich nichts sagen, es war schon zuvor für meinen Geschmack an die Wand gefahren. Und wenn ich mir anschaue, von welchen Leuten andere Vereine geführt werden, Leute welche die Befindlichkeiten der Fans, wo auch immer orgnanisiert, nicht wahrnehmen, dann gefällt es mir, was bei der Eintracht gemacht wird. Wenn du Verantwortung hast, dann musst du die Eintracht so weit oben positionieren, wie möglich. Business. Aber die Kenntnisnahme der DNA der Basis, den Spagat, den musst du erstmal hinbekommen. Und dabei ist die Positionierung gegen die AfD richtig und wichtig. Das muss man nicht machen, weil es Widerprüche hervor ruft und Ärger bringt, aber ich bin froh, dass sich die Eintracht poitioniert hat. Und dass es die Waldtribüne (mit deinem Banner) gibt, auf der wir die Dinge ansprechen und benennen können. Klar, es könnte besser sein, aber auch viel schlechter. Hannover, Leipzig vorneweg.

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    1. Da kommen wir wohl nicht allzu weit zusammen, Beve. Müssen wir auch nicht, wir haben sehr unterschiedliche Perspektiven auf die Eintracht, und ich schätze die Deine sehr.

      "Wenn du Verantwortung hast, dann musst du die Eintracht so weit oben positionieren, wie möglich." Da suche ich noch nach einer anderen Formulierung.





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    2. Danke, lieber Beve, fürs Teilen des Eintrags, und für deinen Kommentar. Danke euch beiden für die Diskussion. Vielleicht ist genau das Dilemma (oder doch auch wieder das Gute), dass man es so oder so oder auch noch anders sehen kann - je nachdem welchen Fokus man auf das alles richtet. Für mich bleibt mit Blick auf das Ganze die Skepsis und das Gefühl eines Verlustes (und dabei ist das Forum nur ein - wiederum aufs Ganze gesehen - kleiner Aspekt). Ich vermisse den Fußball, und rette mir ihn und "meine Eintracht" durch die Momente, die es im und ums Stadion immer noch gibt. Und dazu gehören auch die Eintrachtler und Mit- Adler, mit denen ich das alles, den Jubel, das stile Glück, die Traurigkeit und auch die Melancholie und den Zweifel, teilen darf.

      @Beve: Irgendwann muss ich ihn Mr doch mal abholen kommen, meinen Waldtribüne-Bembel.

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  5. +++ OT +++

    Eine großartige Fotostrecke der NZZ zu Janis Joplin

    https://www.nzz.ch/feuilleton/bildstrecke/janis-joplin-die-ikone-der-hippiekultur-ld.1348218#lg=1&slide=0

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