Bei der letzten Staffel von „Germanys next Topmodell“ habe ich den Begriff „Körper-Klaus“ kennen gelernt. (Jaja. Ich weiß: Die Sendung ist ein großer Scheiß. ) Der Körper-Klaus jedenfalls ist ein Mensch, der seine Motorik nicht so recht koordiniert bekommt. Und daher weiß ich jetzt auch, was ich bin: Ein Orientierungs-Klaus. Zwar ansonsten durchaus Herr bzw. Frau meiner Sinne, dazu auch eine gute (mmh…), eher offensive Autofahrerin. Aber wenn ich mich mit meinem Auto in eher unbekannten Gefilden bewege, geschieht mit mir mitunter eine merkwürdige Verwandlung. Ich komme überall an – das ist nicht das Problem – aber der Weg dorthin ist in der Regel chaotisch und führt über die merkwürdigsten Pfade. Die Verwirrung kann großräumig wirken (ich bin z.B. schon einmal von Hannover in Richtung Berlin nach Frankfurt gefahren), innerstädtisch (das Kino, in dem vor knapp zwei Jahren der Eintracht-Film „Träume in schwarz und weiß“ Premiere hatte , habe ich dreiviertelstundenlang eingekreist und dan...
Life and life only. Leben. Literatur. Und Eintracht Frankfurt.