Samstag, 31. Januar 2015

Zehn Gründe, um optimistisch in die Rückrunde zu starten

Mit der Winterpause ist das so eine Sache. Erst zieht sie sich scheinbar endlos hin und dann – plopp – ist sie auch schon wieder vorbei und der Ball rollt. Rechtzeitig zum Rückrundenstart fängt es an zu schneien und  dann kann es losgehen. 

Wie es wohl laufen wird bei der Eintracht in der Rückrunde? Gut. Natürlich.  Und dafür gibt es ziemlich genau zehn gute Gründe:

Sonntag, 25. Januar 2015

Fiisch!

Nur mal so: Wenn bei der Präsidentschaftswahl von Eintracht e.V. Schäfer gegen Fischer antritt und der Präsident am Ende weiterhin Fischer heißt: Müsste dann unser Trainer rein logischerweise statt Schaaf nicht eigentlich Fiisch heißen?

Nachtrag: Alles nichts, oder?

Wie alles in der Welt neuerdings seinen ganz speziellen Tag hat, so auch das Nichts. Am 16. Januar war es soweit: „Nichts-Tag“. Wenn mich nicht alles täuscht, dann geht es am Nichts-Tag weniger ums Nichts – das ein außerordentlich weites, unerforschtes Feld ist – sondern vor allem ums Nichtstun – also so was wie die Entdeckung der Langsamkeit, neudeutsch: Entschleunigung. Mal sehen, was große Denker so alles zum Thema „Nichts“ zu sagen haben.

Sonntag, 4. Januar 2015

Wann fängt das neue Jahr an?

Wie lange dauert eigentlich die Zeit „zwischen den Jahren“? Sind es die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr? Bezieht „zwischen den Jahren“ – je nachdem an welchem Wochentag Weihnachten war - auch noch das Wochenende nach Neujahr bis hin zu Dreikönig mit ein?  Für mich ist „zwischen  den Jahren“ vor allem ein Gefühl. Wenn du Pech, viele Verpflichtungen und Termine hast, es dir ohnehin grade nicht gut geht, die Arbeit dich nicht los lässt und Weihnachten eher Last als Lust ist – dann fällt dir „zwischen den Jahren“ irgendwann die Decke auf den Kopf, du möchtest am liebsten wegrennen oder kneifst die Augen fest zu und hoffst, dass ganz schnell alles vorbei und wieder normal ist. Wenn du Glück hast, ist zwischen den Jahren ein Flow. Du lässt dich einfach in die Zeit fallen und gleitest wie auf einer Wolke durch die Tage. Sonntag? Montag? Nachmittag? Nacht? Irgendwann spielt das keine Rolle mehr.

In den vergangenen Jahren ist es mir oft schwer gefallen, von jetzt auf nachher in den Weihnachtsmodus zu schalten. 2014  war  ein sehr anstrengendes, sehr erfülltes und vollkommen urlaubsloses Jahr. Und: Ich habe Glück, der Übergang klappt nahtlos. Ich falle einfach aus der Zeit. Und es ist erstaunlich wie viel man denkt, fühlt und erlebt, wenn man nichts tut oder zumindest nur das, was sich ergibt und worauf man Lust hat.