Kennt ihr den Witz, in dem ein Mann einen psychologischen Test macht und nach seinen Assoziationen zu bestimmten Begriffen gefragt wird? Der Psychiater fragt: „Was fällt Ihnen bei dem Wort Apfel ein?“ Der Mann antwortet: „Marilyn Monroe.“ „Baum?“ „Marilyn Monroe.“ „Schnitzel mit Pommes frites?“ „Marilyn Monroe.“ „Feuerwehr?“ „Marilyn Monroe.“ „Traktor?“ „Marilyn Monroe.“ „Jetzt ist aber genug mit dem Unfug“, sagt der Psychiater, “so hat das ja überhaupt keinen Sinn. Sie müssen mir ehrlich antworten…” “Aber das tu ich doch. Ich denke pausenlos an Marilyn Monroe.” So ähnlich geht es mir mit der Eintracht. Wenn es heißt, dass im Moment wenig über die Eintracht in den Nachrichten und Zeitungen zu lesen und zu sehen ist, kann ich darüber nur lachen. I see Eintracht (und also auch trouble) everywhere. Ähnlich wie die Frankfurter Rundschau, die sogar dann etwas über die Eintracht sagt, wenn sie nichts sagt, obwohl es doch so viel zu sagen gäbe - etwa über eine merkwürdige Häufung ...
Life and life only. Leben. Literatur. Und Eintracht Frankfurt.