Dienstag, 30. Juli 2013

It's a Caio!

„Mit seinen 602 Spielen wurde Karl-Heinz Körbel zur Eintracht-Legende. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass das Stadion-Maskottchen seinen Spitznamen Charly trägt.“

So ist es in der 50-Jahre-Bundesligastatistik der Welt zu lesen (Chart 3 von 11), so kann man im Leben doch immer noch etwas dazu lernen. Aber im Ernst, liebe Leute, nochmal zum Mitschreiben: Unser Maskottchen heißt natürlich gar nicht Charly, es heißt - das weiß doch jeder – Attila. Nach dem berühmten Spieler Attila Pfaff.

Montag, 29. Juli 2013

Eine echt heiße Kiste: Einmal Differdingen und wieder zurück

Sollen wir oder sollen wir nicht? Das war die Frage, die sich am Freitagabend vor der geplanten Fahrt nach Luxemburg gestellt hat. Wollten wir es wirklich wagen? Sengende Hitze, glühende Straßen, dürstende, trockene Kehlen, bleierne Schwüle, unendliche Qualen würden uns erwarten. Und doch: Nichts konnte uns abhalten, beim ersten europäischen Auftritt der Eintracht in dieser Saison live dabei zu sein. Auf nach Differdingen.

Sonntag, 28. Juli 2013

Der Kirschbaum

Ein  wichtiger Mittelpunkt meiner Kindheit und Jugend ist der Kirschbaum, der bei uns im Garten stand. Der Baum hatte für unsere Familie eine wichtige Bedeutung. Eigentlich waren es zwei Kirschbäume, einer im Hof, einer im Garten – zum Kirschbaum im Hof,  der direkt hinter dem Haus stand, hatten wir alle eine besondere, man kann sagen: eine innige Beziehung. Der Kirschbaum war gepflanzt worden als meine Oma und mein Opa das Haus gebaut hatten, er war ebenso alt wie mein Vater. Mein erstes Baby-Foto zeigt mich zusammen mit meinem Opa unter dem Kirschbaum. Als ich ein kleines Mädchen war, war der Baum bereits riesig, höher als unser Haus und er trug jeden Sommer eine große Fülle, kleiner, köstlich schmeckender schwarzer Kirschen.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Entschleunigt

In den letzten Wochen ist – sogar in Fernseh-Talkrunden - immer häufiger von „Entschleunigung“ die Rede. Ein Begriff, der an diesen lichten, leichten  Sommertagen noch verlockender klingt als ohnehin und sich sanft, ganz sanft auch auf die Stürmersuche der Eintracht und die darob geführte Diskussion auszuwirken scheint.  Ich suche keine Verstärkungen, meine erste und und zweite Reihe ist gut besetzt, qualitativ bin ich gut aufgestellt - mein Tagesablauf ist trotzdem  im Moment eher  geschäftig und vollgepackt.  Aber auch ich hole mir meine Portion Entschleunigung  -  spät abends  nach der Arbeit unterm Sternenhimmel und  am frühen Vormittag, vor der Arbeit, im Schwimmbad in unserem Nachbarort. Der Weg dorthin führt mich vorbei an Äckern und Wiesen, durch kleine Örtchen und Weinberge.  Das Gras  und die Blüten am Straßenrand stehen hoch, die Felder sind zum Teil schon abgemäht. Die Luft ist klar. Zarte Dunstschleier. Kaum ein Mensch ist auf der Straße zu sehen. Ein Jogger mit tief ins Gesicht gezogener B-Cap. Eine Frau in kurzen Hosen tritt aus einer Hofeinfahrt, an der Leine vor ihr wuselt ein kleiner schwarzweißer Hund. Ein Radfahrer in Komplettmontur tritt kräftig in die Pedale. Am Straßenrand  steht ein mobiler Bäckerwagen, um den sich eine kleine Menschentraube gebildet hat. Ein Mädchen steht etwas abseits und beißt in eine Bretzel.

Dienstag, 9. Juli 2013

TGSTEL: Sturm, stürmer, am stürmsten

Zunächst mal eine Warnung: Habe derzeit Probleme mit meiner PC-Tastatur, einige Tasten sind sehr schwergängig und allen häuig aus. Also bitte  nicht wundern. Besonders ot ehlt das f.