Samstag, 18. Juli 2015

Streng geheim und total entspannt: rotundschwarze Sommerschnipsel vom 1. bis zum 18. Juli

Mittwoch, 1. Juli
Der Sommer strebt nach neuen Hitzerekorden. Claudia Kleinert treibt die Spannung in den abendlichen Wetternachrichten fast bis ins Unerträgliche. Werden wir die 40,2 Grad knacken? Unsere Katzen sind auch mit 40,1 schon gut bedient und wählen unterschiedliche Strategien, um der Hitze Stand zu halten. Während die kleine  schwarzundweiße Katze  ihre Tage flach liegend verbringt, mit dem Schatten im Uhrzeigersinn ums Haus wandert und die Abende auf dem Dach sitzt, kommt unser Katerle nur zwei, drei Mal am Tag und in der Nacht vorbei, um zu schauen, ob wir noch alle da sind. Er ist mager und struppig, frisst bei jeder Stippvisite zwei große Näpfe ratzfatz leer, lässt sich durchknuddeln und verschwindet wieder irgendwo im Gebüsch.

Donnerstag, 2. Juli
In Kanada läuft immer noch die WM der Frauen. Eher zufällig zappe ich nach langen Arbeitstagen mitunter nachts noch in ein Spiel hinein, bin guten Willens und mir manchmal  doch nicht sicher, ob es Fußball ist, den ich da sehe. Auch die Reporterinnen tragen  dazu bei. Nicht dass männliche Fußballreporter notwendig durch Sachverstand überzeugen, aber…mmh… die Kommentare der Reporterinnen klingen doch sehr fern von allem. Mit viel Spaß und Interesse habe ich ein paar Jahre lang regelmäßig Mädchen- und dann Frauenfußballspiele auf Sportplätzen in den Dörfern des rheinhessischen Hinterlands beobachtet. Das spielerische Niveau war niedrig – trotzdem hatte ich dort immer das Gefühl, Fußball zu sehen. Merkwürdig.

Samstag, 4. Juli
Das erste Trainingslager in Österreich startet - ohne Kevin Trapp. Was den Griechen ihr Oxi und Nai ist dem Franzosen sein Oui oder Non und dem Hessen sein "mer waas es net" – auch wenn die mit Blick auf die Eintracht in Frankreich anstehenden Entscheidungen deutlich weniger weitreichend sind. Eine vierköpfige, anti-kapitalistischer Umtriebe völlig unverdächtige Eintracht-Delegation fährt zu ganz und gar geheimen Geheimverhandlungen nach Paris. Vor meinen Augen entstehen Bilder von Heribert Bruchhagen und Bruno Hübner, die am Flughafen Charles de Gaulle landen. Getreu dem Motto „Wenn mich jedes Schwein erkennt, dann bin ich kein Geheimagent“, tragen sie Sonnenbrillen, die Hüte sind ins Gesicht gezogen, trotz Hitze der Kragen der Mäntel (Trenchcoat!!) nach oben geschlagen. Das Viererteam wird komplettiert durch Armin Veh und Jerry, beide ebenfalls im Trenchcoat.
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Sonntag, 5. Juli
Hitzetrends im Schwimmbad:  Mützen auf dem Kopf beim Schwimmen bzw. Stehen im Wasser. Regenschirme als Sonnenschutz.

Mit großer Mehrheit sagt Griechenland „Oxi“ und die Fernsehberichterstattung kann sich damit nicht so recht arrangieren. Tsipras wird „vielleicht gleich noch hier aufkreuzen“  vermeldet der Reporter von einem Platz aus Athen. Voraussichtlich „trudelt morgen ein neuer Vorschlag bei der EU ein.“ Ja, ja, so ist er der Grieche, der griechische. Kreuzt auf und trudelt ein, wann und wie es ihm passt – die Sprache sagt halt mehr als tausend Worte. Immerhin sieht das EU-Parlament aus wie ein richtiges Parlament, in dem diskutiert und gestritten wird.

Montag, 6. Juli
Die Knallermeldungen bei der Eintracht reißen nicht ab. Zum Saisonauftakt empfängt die Eintracht den FC Tokyo. Tatsächlich.Schon jetzt kann ich es vor Vorfreude kaum noch aushalten.

Der Zollhafen in Mainz ist seit einigen Jahren ein attraktiver Veranstaltungsort direkt am Rhein. In diesem Jahr hat der Caterer gewechselt. Abläufe und Mengenplanung sind noch nicht eingespielt. Bei sengend heißen Temperaturen gab es – wie ich der Lokalzeitung entnehme –  bei diversen Konzerten nicht genügend zu trinken, zu wenig Bier, zu wenig Wasser. Das ist aber nichts gegen das, was die Besucher des Mark Knopfler –Konzerts erleiden mussten: Bereits vor dem Konzert war die „vegane Currywurst“ ausgegangen.

Neuzugang Abraham lässt wissen, dass er lieber 0:1 als 4:5 verliert. Was hat der Mann für ein Glück,  dass er nicht unter Schaaf trainieren und spielen muss.

Unter #CampDubai werden stündlich News aus dem Trainingslager getwittert. Ich stutze. Dubai? Ich dachte das Trainingslager sei in Östereich? Ach sooooo: Stubai. Na, dann!

Ansonsten ist: Ein Hüpfen und Springen. Lachende Gesichter. Die Bedingungen in Österreich sind großartig, nicht, aber auch gar nicht zu vergleichen mit – sagen wir – Norderney. Marc  Stendera kehrt früher als gedacht aus dem Urlaub zurück und steigt ins Training ein. Die Temperaturen sind mild, selbst wenn es heiß ist.  Endlich wird wieder Kurzpassspiel geübt und in Armin Vehs Vertrag steht eine Prämie, sollten wir in den Europacup-Rängen landen.

Dienstag, 7. Juli
Der Trappdeal ist beschlossene Sache.  Noch  eine Videobotschaft. Danke. Cool. Tolle Zeit. Und weg ist er. Keviiiin. Schade.  

Trotz Gewitter und Regenankündigungen ist es immer noch dämpfig und schwül, bei uns ist noch kein einziger Regentropfen gefallen. Abends reiße ich mich vom Schreibtisch los und fahre ins Waldstadion, um einer lieben Adler-Freundin beim B2Run zuzujubeln.  Ich fahre in eine schwarze Wand, noch am Parkplatz bricht der Regen los, innerhalb von zehn Minuten steht das Wasser zentimeterhoch auf der Straße, dann ist alles vorbei. Es dampft. Nicole erzielt bei ihrem 6 Kilometerlauf eine fantastische Bestzeit um über fünf Minuten und ich freue mich mit ihr und übers Wiedersehen mit dem Waldstadion. So sieht das also aus mit geschlossenem Dach.

Sidney Sam wird als Neuzugang für die linke Seite vermeldet, fällt dann aber durch den Medizincheck. Die Diagnose erhalte ich von einem Adler-Freund per SMS und bin fast ein wenig konsterniert ein solches, doch ziemlich intimes Detail von einem Wildfremden zu erfahren.

Mittwoch, 8. Juli
Noch mehr Kopfkinoinspirationen aus Stubai:  Armin Veh und Heribert Bruchhagen, die in einer der kurzen, wohlverdienten Pausen auf der schattigen Terrasse zusammen eine Zigarette rauchen. Und vor meinem inneren Auge sehe ich eine Szene aus einem Western – James Stewart und John Wayne (jeder mit einem Sheriffstern auf der Brust, in den das Alfa Romeo-Logo eingraviert ist) haben ihre Beine auf das Geländer der Veranda gelegt. James respektive Armin zündet ein Streichholz an seinem Stiefel an, gibt John respektive Heribert Feuer. Beide blicken mit Wohlgefallen auf die in der heißen Mittagssonne daliegende, staubige Main Street.

Das Trainingslager ist: Zum mit den Beinen in der Luft strampeln. Fast könnte der Hund in der Pfanne verrückt werden. Stopp. Hunde in Pfannen verbieten sich (nicht nur ob der aktuellen Gegebenheiten) von selbst. Stattdessen greifen wir uns alle an den Händen und tanzen Ringelreihen.

Abends unterm Sternenhimmel, umschwirrt von Schnaken und bei immer noch schweißtreibenden Temperaturen. Ich lächele vor mich hin und ertappe mich wie ich still vor mich hinsumme.  Heissa hopsassa, der Armin Veh ist wieder da. So schön kann Fußball also sein.

Donnerstag, 9. Juli
Der Poststreik ist beendet. Jeden Tag kommen mehrere unterschiedliche Menschen mit gelben Autos,  die das vorbeibringen, was in den letzten Wochen alles so aufgelaufen ist. Immer wieder landet eine Überraschung im Briefkasten. Es klingelt. Mein Mit-Adler vermeldet: „Das war jetzt die Zeitung von vorgestern.“ Und? Was steht drin?

Immer neue Namen kursieren als Trapp-Nachfolger. Weidenfeller, Zieler. Tom Starke von den Bayern. Marc Ryan. Wer ist das denn?

Wie immer in den letzten Wochen sind meine Arbeitstage bunt und sehr lang. Trotz Abkühlung, trotz offener Fenster ist es im Büro warm und stickig. Als ich um halb elf den PC für heute ausmache, muss ich einfach noch einmal hinaus, hinaus. Am Rande des Ortes, eine Seitenstraße mit Blick aufs freie Feld, sehe ich zwei dunkle Schatten. Beim Näherkommen erkenne ich unseren Kater Jensbär, der – eigentlich ein Einzelgänger – dicht an dicht mit einem Katerkollegen friedlich am Feldrand sitzt und ins Weite blickt. Mit leisem Maunzen begrüßt er mich. Ich streiche ihm kurz über den Kopf, komme mir vor wie ein Eindringling und husche schnell aus dem Bild.

Freitag, 10. Juli
In unserer  Lokalzeitung lese ich, dass Weinfeste jetzt zertifiziert werden. Man geht nicht mehr einfach ein Glas Wein trinken, sondern freut sich über ein hochwertiges, standardisiertes Qualitätserlebnis.

Samstag, 11. Juli
Das erste Trainingslager in Österreich geht zu Ende. Beim abschließenden Testspiel gegen Schwaz macht Joel Gerezgiher, der eben noch ausgeliehen werden sollte, um Spielpraxis zu sammeln, in der zweiten Halbzeit ein auffallend gutes Spiel und blüht jetzt also „unter Veh“ auf. Dass er zwischenzeitlich bereits unter Schaaf den Anschluss an die Profis geschafft und lediglich durch eine Verletzung zurückgeworfen wurde, spielt da fast schon keine Rolle.

Spät abends. Die Wohnzimmertür zum Garten steht weit offen. Plötzlich  höre ich schnuffelnde und schnaufende Geräusche von der Terrasse.  Vorsichtig, vorsichtig schleiche ich mich an. Tatsächlich: Zwei Igel. Vor Schreck sitzen beide starr. Ich trete zurück. Eilig trippen sie ins Gebüsch.

Sonntag, 12. Juli
Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung. Immer wieder wird gerungen und wieder vertagt. Immer wieder: Im Prinzip ja, aber es fehlen noch Nachbesserungen. Immer wieder wird genau an diesem Sonntag die Entscheidung fallen, nach der wir und die Griechen wissen, woran wir nicht sind.

Montag, 13. Juli
Wieder in Frankfurt stoßen jetzt weitere Neuankömmlinge zum Training der Eintracht. Vaclav Kadlec will sich durchsetzen, muss sich aber erst einmal so weit in Form bringen, dass er den Laktattest absolvieren kann. Haris Seferovic und Armin Veh mögen sich auf den ersten Blick.

Armin Veh erzählt der FAZ, dass er gerne träumen, jedoch seine Träume  nicht zementieren (sic!) wolle. Ui. Träume und Zement in einem Satz - darüber muss ich jetzt erstmal nachdenken. Besser verstehe ich einen anderen Satz: „Man kann nicht alles halten, was man sagt“. Man könnte vermuten, dass es ein leichtes ist, sich zumindest an diesen Satz zu halten.

Dienstag, 14. Juli
Es wird wieder heißer. Unverändert bunt, geschäftig und lang sind meine Arbeitstage. Zudem müssen wir einiges an Zeit hereinholen, da wir am Freitag zum  Dylan-Tour-Abschlusskonzert nach Lörrach fahren wollen. Zufällig fällt uns beim Frühstück auf, dass das Konzert nicht am Freitag, sondern am Donnerstag stattfindet. Arrrrgs.

Erinnerung an Harald, einen lieben Freund aus WG-Zeiten, der vor zwei Jahren viel zu jung und einfach so von jetzt auf nachher gestorben ist. Es ist nachmittags. Harald und mein Mit-Adler sitzen gemeinsam in der Uni-Kneipe und überlegen sich, dass es vielleicht doch sinnvoll wäre, heute mal wieder ins Seminar zu gehen. Nach kurzem inneren Kampf bezahlen sie den Deckel und  machen sich auf den Weg zum Seminarraum. An der Tür hängt ein Zettel. Harald kratzt sich am Kopf: "Das war jetzt ein ganz Kalter. Das Seminar hat schon vor einer Stunde angefangen und zwar gestern."

Mittwoch, 15. Juli
Heinz wird die neue Eins. Und daraus können wir dann wohl schließen, dass er genauso stark ist wie Kevin Trapp. Super - schon wieder ein Grund zur Freude.

Für ein kleines Lokalblättchen verfasse ich regelmäßig einige Texte. In einer Rubrik werden Katzen oder Hunde vorgestellt, die ein neues Zuhause suchen. Mail von einer der Redaktionsansprechpartnerinnen: "Bitte senden Sie mir das Fundtier."

Donnerstag, 16. Juli
Am richtigen Tag und rechtzeitig vor Konzertbeginn treffen wir in Lörrach ein. Es ist pickepackeheiß. Mitten auf dem Marktplatz steht die Bühne, die Roadies sind mit dem Aufbau beschäftigt. Da: Tonys Bass. Dort: Bobs Klavier. Alles verhüllt mit silbernen, hitzeabweisenden Folien.

Ein paar Stunden später erleben wir ein stilles, sehr intensives Konzert. Bob im Sommeroutfit mit Strohhut, hellem Hemd und Gürtel singt in seiner eigenen Welt all die Lieder, von denen wir dachten, dass er sie nie mehr spielen würde. Visions of Johanna. Shelter from the Storm. I'll be your Baby Tonight. Desolation Row. Blind Willie McTell. Ein Funke will trotz Marktplatzidyll im sommerfestival-freizeitgestählten Publikum trotzdem nicht springen. Eben war ich noch euphorisch, jetzt fühle ich mich merkwürdig fremd. Wann ist das eigentlich passiert, dass Konzerte keine Konzerte mehr waren, sondern Events? Ungefähr zur gleichen Zeit wie in den Fußball Stadien? Mein Haltepunkt ist das junge Pärchen direkt vor uns, die gebannt auf die Bühne blicken und viele Lieder mitsingen. "Wonderful words", höre ich sie sagen. Unser Abend endet glücklich in der orientalischen Sportsbar gleich um die Ecke bei unserem Hotel, die genauso ist, wie sie heißt. Bring that bottle over here.

Freitag, 17. Juli
Chaotische, heiße Rückfahrt mit Umwegen, Verwirrung, Mails, dringenden Anrufen und Staus. Abends um halb neun sind wir glücklich wieder zu Hause. Mit der schwarzundweißen Katze, die sich auf dem Steinfließen wälzt, sitze ich auf den Treppenstufen vorm Haus und schaue in den vom Wetterleuchten erhellten Himmel. Dann fallen die ersten dicken Tropfen.

Der gerademal in Manchester angekommene Schweini vermeldet, dass Bayern zwar ein großer Verein, Manchester United aber sehr viel größer sei ."Von weitem ist alles ganz entfernt." (Zitat Oma)

Samstag, 18. Juli
Via Facebook lande ich auf einer Seite, die sich mit dem dringenden Problem der Glutenunverträglichkeit beschäftigt: "Betroffene verbringen möglicherweise viele Stunden ihres ganzen Lebens in einem geistigen Nebel und sind nicht in der Lage, sich zu konzentrieren, schnelle Schlüsse zu ziehen, Informationen richtig zu verarbeiten und in der Schule oder am Arbeitsplatz mitzuhalten,." Deshalb also. Und endlich, endlich eine Erklärung für die vielen merkwürdigen Menschen, die die Welt unsicher machen: Sie haben zum Frühstück einfach das falsche Brötchen gegessen.

Die Mannschaft der Eintracht (und mit ihr ein Tross einträchtlicher Campingfreunde) bricht auf ins zweite Trainingslager nach Windischgarsten. Hasebe spielt erstmal hinten rechts und für links vorn "kommt noch einer".  Bald. Da Armin Veh Sam ausgeschlossen hat, können wir wohl davon ausgehen, dass er es sein wird.

Auf der Hinfahrt zum Trainingslager legt die Eintracht einen Zwischenstopp ein, um ein Testspiel gegen den FC Heidenheim zu absolvieren. Der Eintritt kostet 23 Euro 50.Machen wir uns nichts vor: Mit Gluten kann man nicht alles erklären. Oder?

Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  2. Wunderbar, Kerstin - was alles andere als einfach ist: Du übertriffst Dich selber.

    [Adnote: gerade fallen draußen ganz still, wie Dylankonzerte offenbar, die ersten Regentropfen. Welcome]

    Die Sprache, die mehr als tausend Worte sagt - chapeau. Das tut sie auch im Falle des Sterbens von jetzt auf nachher (chapeau). Jetzt, nachher, e basta. Das Leben ist einmal die Dorfstraß rauf und runter. Gerade vorhin eine Mail von einer Freundin, der eben ein Freund gestorben. Das erinnert mich an ein Heine-Gedicht, an das ich mich jetzt nicht erinnern mag. Am Ende trifft das hier ganz gut: "I travel / both earth and heaven / trails // lost in references / to other lives // to other stars / and songs / of other constellations" ...

    Von der Personenkontrolle Charles de Gaulle wurde mir übrigens unlängst dieses Foto zugespielt: https://t2.ftcdn.net/jpg/00/76/37/87/500_F_76378712_rWnYUpTSia8Zheul9tS6OLnVRHpRZZgH.jpg Is doch ein Fux, dieser Jerry.

    Hole mir jetzt sogleich, nachdem ich alles vorhandene Gluten in Schwitters' Glutenkiste geschmissen habe, noch einen Becher vom Unzertifizierten,

    schwenke selbigen gen Rheinhessen (wobei mir der Name Guntersblum einfach nicht aus dem Kopf geht)

    und grüße bestens - ak aka M

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  3. Freut mich sehr, dass die Schnipsel gefallen. Irgendwie sind die Zeiten sehr inspirierend - die Schnipsel liegen sozusagen auf der Straße. Ob dass an zu viel Gluten, zu vielen unzertifizierten Getränken, an der Welt an sich, an Bob oder vielleicht - ich wage es kaum zu sagen - AUCH an Armin Veh liegen könnte?

    Ja, der Jerry, Teufelskerle. Täuschend echt in der Nahaufnahme getroffen. Mal sehen, wo er noch so eintrudelt und aufkreuzt.

    Sterne und Tropfen schickt: K.

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