Mittwoch, 1. Januar 2014

2013: Rotundschwarze Jahresschnipsel (Juni - August)

Januar bis Mai - klick!

Juni

Endlich. Es wird doch noch Sommer. Fast.

Die Sommerpause wirft ihr Transfergedöns bereits voraus. Ein Neuzugang der Eintracht steht bereits seit März fest. Aus Freiburg kommt Jan Rosenthal, ein Spieler von der Wunschliste, die Armin Veh und Bruno Hübner zusammen aufgestellt haben.

Der Begriff „Whistleblower“  hält Einzug in der medialen Berichterstattung und wer gedacht hatte, dabei handele es sich möglicherweise  um einen metaphorischen  Ausdruck für „Schiedsrichter“ ist, wird eines besseren belehrt. „Edward Snowden ist ein US-amerikanischer Whistleblower.“ So ist es in Wikepedia zu lesen. und klingt ein bisschen wie ein Lehrberuf. Wie auch immer: Die Öffentlichkeit nimmt – ebenso wie Frau Merkel - vollkommen überrascht zur Kenntnis, dass Geheimdienste sich "dem Internetz" und anderer moderner Technologie bedienen, um alles und jedes immer und überall zu überwachen. Von sozialen Netzwerken und Online-Shops lernen, heißt siegen lernen. Der Mensch ist, was er kommuniziert. Ein Bewegungscluster.

Alfa Romeo, der neue Eintracht Hauptsponsor, präsentiert in seiner Frankfurter Zentrale die neuen Eintracht-Trikots für die kommende Saison.  Ein Adler-Freund arbeitet als Journalist für ein Autofachmagazin , hat eine Einladung zur Pressekonferenz und nimmt  mich – hurra, hurra - als Fotografin mit. Die Fotos, die ich schieße, sind nur bedingt verwertbar., aber ich erlebe einen witzigen, prallbunten Vormittag, cool, edel, entspannt. Heribert Bruchhagen. Peter Fischer. Holz. Gert Trinklein.  Gespräche hier, Späßje dort.  Sebi Jung präsentiert die Trikots zusammen mit einem Nachwuchsspieler und einem gut aussehenden weiblichen Modell. Sympathisch, locker und ein klitzekleines bisschen verlegen. Die neuen Trikots finden nicht überall Anklang. Mir gefallen sie.

Ende Juni veröffentlicht die DFL die Spielansetzungen für die neue Saison. Oopsala, das Auftaktprogramm hat es in sich. Auswärts bei beiden Aufsteigern, zu Hause gegen Bayern und Dortmund.  Da war der Terminplaner – um es mit Heribert Bruchhagen zu sagen- „kein Freund der Eintracht.“ Nichtdestotrotz peilt Bruno Hübner „erneut Europa an.“

In Mainz wird wie jedes Jahr am letzten Juni-Wochenende das Johannisfest gefeiert.  Auf dem Rummel kann man sich von Gespenstern erschrecken lassen,  große Sprünge machen, es mit scheinbar übermächtigen Gegnern aufnehmen, ein Rad drehen, Achterbahn fahren oder  sich einfach mit einem Glas Wein an den Rhein setzen und eine Feder in die Luft blasen. Wir wählen letzteres.

Kurz vor Trainingsauftakt die Nachricht, dass Oka Nikolov die Eintracht verlässt und in den USA bei Philadelphia Union anheuert.  Oka. Nicht zu glauben. Oka ohne die Eintracht, die Eintracht ohne Oka. Die Ewigkeit ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Vielleicht sollten wir sie um 3 Tage verlängern.
Maggie Thatcher stirbt.  Wie soll man ihre historische Leistung einorden?  Ich halte mich da an das, was Adrian Mole, der während der Ära Thatcher in Leicester aufwächst, in seinem Tagebuch über ein Gespräch mit seinem Vater berichtet: „ Ich antwortete, ich wisse es auch nicht.“

Kein Wort zum Triple der Bayern? Kein Wort. Da halte ich es wie der Mann auf dem Taksim-Platz in Istanbul:  Ich schweige.

Juli

Die Himba sind ein kleines Nomadenvolk, das – noch fast unberührt von der Zivilisation – im Norden Namibias lebt. Zumindest bis Juli dieses Jahres. Dank RTL ist der zivilisatorische Fortschritt nicht länger aufzuhalten . Fotos von nackten Himba-Häuptlingen mit spärlich bekleideten Casting-Show-Schnepfen in Highheels erfreuen die Menschheit. Der „Untergang des Abendlands“  als Exportschlager.

Michael Skibbe holt Caio zu Grashoppers Zürich – „Skibbe und Caio wieder vereint“ titelt die Blöd-Zeitung -  und wenn diese Geschichte nicht so lustig wäre, könnte man fast ein bisschen weinen.

Es ist heiß. In Barcelona findet die Schwimm-WM in einer Halle statt. In Sotschi werden gleichzeitig Hundertausende Tonnen Schnee für die Winterspiele gesammelt und unter Kältefolien für die Olympiade konserviert und aufbewahrt.  Es ist praktisch, dass Sportereignisse immer dann genau dort unter genau den Bedingungen stattfinden wo sie genau dann dort und in dieser Weise besser nicht stattfänden.

Am heißesten Tag des Jahres fahren wir zur Einstimmung auf die neue Saison zu viert nach Differdingen, wo die Eintracht ein Freundschaftsspiel gegen die luxemburgische Nationalmannschaft austrägt. Wir machen einen Umweg über Frankreich, stürmen Carrefour, packen einen Einkaufswagen pickepackevoll mit Liptons Icetea, Käse, Trinkjoghurt, ächzen unter der Hitze und sind vergnügt. Differdingen ist rotundschwarz getupft, das Stadion klein und putzig mit wunderbarem Blick in die Landschaft.  Wir nutzen die Gelegenheit, uns einen Eindruck von den Neuzugängen zu verschaffen.  Rosenthal und Flum.  Joselu und Schröck. Kurz vor Schluss dann auch noch Nachwuchsstürmertalent Luca Waldschmidt. Das sieht schon ganz ordentlich und vielversprechend aus. Es ist heiß, so heiß. Glücklich und erschöpft sind wir abends um halb Elf wieder im Hessischen.

Welches Jahr schreiben wir gerade? 2010? 2011? 2012? Ach so, ja: 2013. Es gibt nichts Neues unter der Sonne:  Die Eintracht sucht nach einem Stürmer.  Dabei haben wir doch schon einen. Täglich neue Gerüchte und Meldungen. Patrick Helmes taucht wieder aus der Versenkung auf, immerhin vom Ruf nach Lincoln bleiben wir verschont. Eine Zeitlang sieht es so aus als käme Nicklas Bendtner -  bei Arsenal, seinem aktuellen Verein, heiß geliebter Däne, der den Beinamen The Greatest Striker that Ever lived  („TGSTEL“) trägt. Mit cooler Sonnenbrille und Chauffeur wird er auch bereits am Waldstadion gesichtet – dann doch nix.  Schade eigentlich, ein Stinkstiefel hätte uns grade noch gefehlt. Oder?

Im Testspiel gegen Aalen, kurz vor Beginn des zweiten Trainingslagers in Österreich, verletzt Marc Stendera sich schwer. Constant Djakpa trägt den Youngster auf der Schulter vom Platz. Diagnose: Kreuzbandriss. Was für ein Jammer.

Nicht nur in Frankfurt, auch in Glastonbury „herrscht muntere Eintracht“: Die Stones feiern nach 50-jähriger Bühnenpräsenz Premiere beim dortigen Rockfestival. Cool.

Jetzt also doch. Sommer, der, wenn er denn dann mal da ist, scheinbar nie mehr aufhört. Wunderbar improvisierte, anstrengende, lebensvolle Tage. Kurzfristige Aufträge, lange Arbeitstage, morgendliche Abkühlung im Schwimmbad des Nachbarortes, Sommerabende- und Nächte im Freien. Gespräche, Träume, Pläne.

August

Kurz vor dem Ende steigt endlich auch bei der Eintracht weißer Rauch auf: Der neue Stürmer ist da Vaclav Kadlec kommt von Sparta Prag, mit denen er zuvor noch aus der Quali für den Europacup ausgeschieden ist.

Im Stadion zu Augsburg gewinnt die Eintracht „schwach, aber souverän“ (Eintracht-Archiv) in der ersten Pokalrunde gegen Viertligist FV Illertissen mit 2:0. Axel Hellmann findet, dass die Eintracht angesichts des schweren Auftaktprogramms in der Bundesliga von Beginn an schwimmen muss  - und siehe da: Die Mannschaft setzt das in Berlin gleich um. Sie schwimmt  von der ersten bis zu letzten Minute und geht mit 6:1 baden.  Gegen Bayern erwarten wir nicht viel, wollen uns „achtbar“ aus der Affäre ziehen und ärgern uns dann als uns genau das gelingt. In Braunschweig dann der erste Sieg der Saison.Meier. Aigner. 0:2. Yep.

Die Perseiden schütten auch in diesem Jahr wieder ein Füllhorn von Sternschnuppen über der Welt aus. I wish, I wish. In unserer Managerliga habe ich in den letzten Jahren überwiegend auf Talente und Geheimtipps gesetzt und bin unter ferner liefen gedümpelt. Bei der diesjährigen Einkaufsversammlung werfe ich mein Herz über die Hürde und kaufe für viel Geld zwei Bayern, außerdem Marco Reus vom BVB. Ha. Korrumpiert, aber erfolgreich.

Vor fast leeren Rängen findet in Moskau die Leichtathletik-WM statt. Erfreue mich an der täglichen TV-Berichterstattung.  Die Läuferinnen werden vor dem Start noch einmal abgeschwenkt. Diskus-Weltmeister Robert Harting ist der Hammer – oder vielleicht doch „der Diskus“ (Norbert König) und im 800 Meter Finale gewinnt derjenige, der am schnellsten anfängt und am schnellsten aufhört. Weisheiten fürs Leben.

Ungefähr 2050 Tage nach unserem  letzten europäischen Auftritt bestreitet die Eintracht ihr erstes Europacup-Spiel im fernen Baku am kaspischen Meer. Der ca. 1000 Adler starke Eintracht-Begleit-Tross ist rechtzeitig  zum Anpfiff da, was uns – die wir mit Freunden zum Adler-TV in Schwalbach verabredet sind – nicht ganz gelingt. Noch im Auto erfahren wir per SMS, dass Alex Meier die Eintracht  mit 1:0 in Führung geschossen hat. Am Ende ein lockeres 2:0, der Einzug in die Gruppenphase  ist uns kaum noch zu nehmen.

50 Jahre Bundesliga, auf allen Kanälen, es gibt kein Entrinnen bevor nicht jeder alles dazu gesagt hat, jeder Witz gemacht,  jedes Kuriosum 199 mal gezeigt, geliket und gewählt worden ist. Alex Meier gibt  in seiner trockenen Art dazu einen ganz eigenen Kommentar ab. Er schießt sein 50. Bundesligator für die Eintracht.

Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf beendet den Kampf gegen den Krebs, der in ihm frisst, und erschießt sich. „Es war ein wunderschöner Sommer, der schönste von allen.“ (Tschick)

Idee für ein Jubiläumsquiz.Wie? Ungefähr so:

Bei folgenden Menschen steht (unter vielen anderen) im Jahr 2013 ein runder Geburtstag oder Gedenktag an:

Georg Büchner (200. Geburtstag)
Richard Wagner (200. Geburtstag)
Otto Rehhagel (75. Geburtstag)
Muddy Waters (100. Geburtstag)
Heidi Klum (40. Geburtstag)
Marika Rökk (100. Geburtstag)
Albert Camus (100. Geburtstag)
Johnny Cash (10. Todestag)
Jean Paul (250. Geburtstag)
Keith Richards (70. Geburtstag)
Willy Brandt (100. Geburtstag)

Welches Zitat gehört zu welchem der genannten Jubilare:

A) „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
F)  „Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift.“
F) „It’s good to be hated by the right people.“
F)  “Ich höre Mozart und lese viel.”
A) „Meine Zukunft ist so problematisch, dass ich selbst anfange, mich dafür zu interessieren“
R) „I’m a full grown man.“
F) “Ich erkläre das Farbfernsehen für freigeschaltet.” (Hat er nicht gesagt, könnte er aber gesagt haben). 
P) „In den Tiefen des Winters erfuhr ich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt.“
L) „Hojotoho.“
D) „Ich hab Paprika im Blut.“
E) „Wir glauben an dich.“

Richtig zugeordnet ergeben die Buchstaben vor den Zitaten den Namen eines Eintrachtlers, an den wir uns nicht nur in diesem Jahr, aber in diesem Jahr ganz besonders erinnern.

*** Fortsetzung folgt ***


Kommentare:

  1. He Kerstin, Papst Benedikt wurde im Februar zum Summus Pontifex emeritus, wie das so schön heißt. Habe den Vorteil, mich leicht daran erinnern zu können: war gerade in der Klinik aus dem Post-Narkosedussel aufgewacht und sah draußen weißen Schnee und drinnen auf dem Bildschirm weißen Rauch aufsteigen - etwas unwirklich, aber ich hab's mal als gutes Zeichen genommen :-) Und so wie etwas später die Perseiden, fiel auch damals was vom Himmel: http://www.youtube.com/watch?v=dpmXyJrs7iU . Wie soll man da net dorschenanner kommen ;-)

    Sehr schön geschnipselt jedenfalls, wäre fein, mal zusammen einen Eintopf zu kochen.

    Beste Grüße - ak / Matthias

    AntwortenLöschen
  2. Ach du Schreck. Das ist ja fast schon mehr als dorschenanner, sozusagen dorschenannener. Ganz herzlichen Dank, lieber Matthias, für deinen Hinweis - das darf so natürlich nicht stehen bleiben. Benedikt wird sofort und umgehend in den Februar und von dort in den Ruhestand transferiert. Und wg. Eintopf: Sehr gerne :)

    Herzlich, K.

    AntwortenLöschen
  3. Schön geschnipselt, liebe Kerstin. Da entdecke ich doch einiges, was ich irgendwie bereits völlig vergessen oder sowieso nie richtig mitbekommen hatte (oups)...
    Zitate zuordnen kann ich nicht so, aber der Name des Eintrachtlers ist wenigstens einfach so zu erraten :).

    LG Nicole

    AntwortenLöschen
  4. Mit einem Blick auf die Buchstaben kann ich bereits lösen, denn Alfred Pfaff ist (nicht nur mir) unvergessen. Sein Todestag hat sich am 27.12. zum 5. Mal gejährt und ich bin dankbar, dass ich ihm im Eintracht Frankfurt Museum sowohl bei der Eröffnungsfeier als auch als auch wenige Monate vor seinem Tod bei der Veranstalltung mit ihm und Jürgen Grabowski begegnen durfte. Ein großer Fußballer, ein großer Eintrachtler und ein bescheidener, höflicher Mann. Vor 50 Jahren Weltmeister, vor 45 Jahren Deutscher Meister und Ehrenspielführer und Ehrenmitglied der Frankfurter Eintracht - dass seit Ende Oktober die Zufahrt zum Leistungszentrum am Riederwald seinen Namen trägt, ist eine schöne und verdiente Würdigung. Doppelt schade, dass die Eintracht kein Stadion hat, das ihr gehört. Das sollte dann nämlich - sorry, Grabi - seinen Namen tragen.

    Danke für die Schnipsel, Kerstin. Es ist einiges passiert. Und wenn auch nicht alles, was passiert ist, hängen bleiben wird: Erinnerungswürdiges ist doch darunter.

    Herzliche Grüße

    Kid

    AntwortenLöschen
  5. Übrigens: Ohne nachzuschauen habe ich Jean Paul, Otto Rehhagel, Muddy Waters, Marika Rökk (!) und Willy Brandt zuordnen können. Bei Richard Wagner brauchte es ein bisschen. Zwischen Johnny Cash und Keith Richards sowie Albert Camus und Georg Büchner war ich mir nicht sicher, wem ich welches der beiden passenden Zitate zuordne, wobei das mit Mozart und Lesen einfach von Keith sein musste. :-) Na ja, und dann blieb ja nur noch eine …

    AntwortenLöschen
  6. Schöne Schnipsel, liebe Kerstin. Ein ereignisreiches Jahr war es - und ein gutes. Richard Wagner habe ich übrigens gleich zuordnen können, aber ich bin ja auch Fan ;)
    Bis hoffentlich bald mal wieder,
    Christine

    AntwortenLöschen
  7. Adnote: In gewisser Hinicht darf auch gelten: der Mensch kommuniziert, was er isst :-)

    AntwortenLöschen
  8. @Nicole: Dann waren ja auch die Zitate nur noch ein Klacks ,-)

    @Kid: Danke für die Worte zu Alfred Pfaff. Den Abend mit Alfred Pfaff und Jürgen Grabowski, den du erwähnst, habe ich aus irgendeinem nichtigen Grund verpasst und bin bis heute traurig darüber. Weiß z.B. von einem Adlerfreund, der mit seinem - inzwischen leider auch verstorbenen Vater - da war und diesem eine ganz große Freude gemacht hat. Ein wunderbares, generationenübergreifendes Zusammentreffen. Denke, dass das für alle Eintrachtler, die vor Ort waren, ein Abend war, der bleiben wird. Ja, ist wohl richtig, dass "unser" Stadion, wenn wir denn eines hätten, Alfred Pfaff-Stadion heißen müsste. Und die Umbenennung der Zufahrt am Riederwald ist mehr als Ersatz für die fehlende "Pfaff-Säule" an der S-Bahn-Station.

    Hihi. Keith ist ja sogar schon mal in seiner Bibliothek von der Leiter gefallen als er nach einem Band Shakespeare gesucht hat...:)

    @ Hojotoho Kine :) Kennst du das Stück "Der Kontrabass" von Patrick Süßkind? Ist ein Einpersonenstück, in dem ein melancholischer Kontrabassist von seinen Leiden als Musiker erzählt, z.B. über die doch - zumindest für einen Kontrabassisten - recht eingeschränkten Entfaltungsmöglichkeiten während einer Wagneroper. Schrummschrummschrumm... "Wie wenn der weiße Hai kommt." *g - ja, hoffentlich bis bald!

    @Anonym: Muhahaha. Das ist ebenso wahr wie tief. In Summe dann kein Bewegungscluster, sondern...mmh...?

    Einträchtlich, K

    PS/nur zur Info:: Das neue Jahr hat bei mir überraschend schnell wieder Fahrt aufgenommen. Will sehen, dass ich den letzten Teil in den nächsten Tagen noch schaffe und rückwirkend einstelle.

    AntwortenLöschen
  9. Und zu den runden Tagen muss ich aber noch einen anfügen:

    Arno Schmidt: (100. Geburtstag) & dazu eines meiner Lieblingszitate:

    "Intelligenz lähmt, schwächt, hindert? Ihr werd't Euch wundern! Scharf wie'n Terrier macht se!"

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    AntwortenLöschen
  10. :) Danke für das feine Schmidt-Zitat. Zu Arno Schmidt wird es hier im Blog (wie irgendwo schon mal angekündigt..) in den nächsten Tagen auch noch ein bisschen was mehr geben. Ich wollte eigentlich meinen Eintrag zum 100. Geburtstag am vorigen Samstag einstellen, bin aber leider nicht ganz fertig geworden Verjährt ja nicht ,-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und darauf freue ich mich schon sehr.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

      Löschen
  11. Schön, wenn es was wird mit dem Geburtstagsbeitrag zu Arno Schmidt, ich freue mich auch schon darauf. Wegen der Verzögerung brauchst du dich nicht zu grämen - Schmidt war auch nicht gerade für pünktliche Arbeit bekannt und so lange wie er für Zettel's Traum gebraucht hat, wirst du sicherlich nicht brauchen.

    AntwortenLöschen
  12. Er ist ferdisch, der verspätete Geburtstagstext. Eintrag kommt dann nächste Woche - nach dem Sieg gegen Braunschweig *g

    AntwortenLöschen