Sonntag, 25. September 2011

Alles ist relativ

Große Aufregung im CERN in Genf. Dort haben Forscher Neutrinos entdeckt, die auf dem Weg durch die unterirdische Röhre von Genf ins italienische Gran Sasso schneller unterwegs sind als die Lichtgeschwindigkeit. Die Forschungsergebnisse werden jetzt noch einmal gründlich geprüft.  Wenn sie tatsächlich bestätigt würden, wäre die Relativitätstheorie von Albert Einstein in ihren Grundfesten erschüttert.

Unfug. Sagt rotundschwarz. Jedes einigermaßen vernünftige hessische Kind weiß doch sowieso, dass nichts auf der Welt absolut ist – außer der Frankfurter Eintracht. Und dabei bleibt es auch, selbst wenn - nicht nur in Genf -, sondern auch in der CERN-Zentrale in Offenbach irgendjemand (Dr. Seltsam?) am Rad zu drehen scheint. Anders ist das unten abgebildete Neutrino nämlich nicht zu erklären.


Mit Gruß und Dank an den Freund im rheinhessischen Hinterland, der das Neutrino (ganz ohne Teilchenbeschleuniger) in Mainz entdeckt und mich darauf aufmerksam gemacht hat.

Kommentare:

  1. Ja ja ... natürlich ... ein Freund ... aus dem Hinterland ... in Mainz ... Gibs zu: Du warst in Offenbach. ;-)

    Ich halte es ja mit dem Alten Fritz: "Jeder soll nach seiner Façon selig werden."

    Es ist ja nicht meine Karre. ;-)

    Gruß vom Kid

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  2. Ja, jeder nach seiner Facon. Aber manchmal ist es schon erstaunlich, was so eine Facon alles aushält. Fast müsst man ja meinen, dass der Adler, der da vorne auf dem 05er-Logo klebt, dass der ganz von alleine abheben müsste. Aber nein, er hält brav still und bekuckt sich das Offenbacher Autokennzeichen.

    Das Foto ist übrigens tatsächlich in Mainz gemacht - am Samstag, da hatten die 05er ja ein Heimspiel. Möglicherweise lebt der Neutrino-Fahrer in Oxxenbach und pendelt zwischen M1 und Frankfurt, je nachdem, wo grad ein Heimspiel ist?

    Sache gibt's.

    lgk

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  3. In den meisten Köpfen ist Platz für viele Widersprüche, aber das ist schon hart am Limit. Viel zu lachen dürfte der in OF auch nicht haben. Gruß C.

    PS: Im Gegensatz zu den CERN Kollegen in Genf sehe wir noch, was wir sehen, wenn auch ungläubig.

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  4. Jedem Tierchen sein Plaisirchen. Sagt meine Großmutter immer.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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