Walstadion, Samstag, 25. September, 17. 15 Uhr . Die Jungs in rotundschwarz bilden einen Kreis, in der eigenen Hälfte, die in der zweiten Halbzeit vor der Ostkurve war. Ich lehne an der Bande. Juble nicht. Hüpfe. Nicht. Mir ist immer noch flau. Bin erleichtert, still, fast ein wenig apathisch. Stadiongeräusche wie durch einen Lärmfilter aus ganz weiter Ferne. Stütze den Kopf in die Hände. Mann o Mann. Wir haben es tatsächlich geschafft und das Ding nach Hause gebracht. Durchschnaufen. Uff. Dieses Mal nicht eingeknickt. Dieses Mal nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Schwer gewankt, gezittert, fast wieder das Spiel weggegeben und dann doch ins Ziel gerettet. In der zweiten Halbzeit der Faden komplett gerissen. Zweikämpfe im Mittelfeld verloren. Nur noch einzelne Konter gefahren. Latte. Pfosten. Wildes Tumummel im Strafraum abgewehrt und überstanden. Richtig ein- und ausgewechselt. 70. Minute, Sonny Kittel kommt: ...
Life and life only. Leben. Literatur. Und Eintracht Frankfurt.
Immer diese doofen Fakten,lacht.Aber besser Fakten als garnichts und Visionen-kannste sowieso in die Tonne kloppen,*;_)))
AntwortenLöschenLG
(B)
Deine Orakelkuh-wird immer schriller-fein fein,hoffe dass sie richtig orakelt.
Hihi. Ja, die Kuh ist voll im Trend (sozusagen: Bei der Geburt verwechselt ,-) nur eine Trillerpfeife muss ich ihr noch kaufen. Orakeltechnisch bleibt sie aber unter allen Umständen ihrer Linie treu. Äußerlichkeiten interessieren sie nicht, sie ist eine ehrliche Haut und kann nicht anders. Dreimal Muh - und die Wahrheit is dann sowieso auffem Platz *g
AntwortenLöschenlgk :-)