Donnerstag, 13. Mai 2010

Rotundschwarze Eintracht-Schnipsel 29. April bis 13. Mai 2010

Donnerstag, 29. April
Ein milder Frühlingstag und ein kühler Frühlingsabend, der immerhin warm genug ist, um draußen zu sitzen. Wir trinken ein Schöppchen in einem rheinhessischen Landgasthaus. Kurz zur Toilette, die mit Lautsprechern bestückt ist. Normalerweise erklingen hier – strange genug – sphärische Klänge. Heute kurze Schrecksekunde. Eine Stimme ertönt. Ein Vorleser. Ich lausche. Kann das sein? „...denk ich an Deutschland in der Nacht...“ Tatsächlich. Heine. Auf dem Klo. Flüchte zurück zum Spundekäs.


Freitag, 30. April
Am Fußballplatz im Nachbarort wird heute das frisch renovierte Sportlerheim nebst Sprenkleranlage für den Hartplatz eingeweiht. Nachmittags hat es kräftig geregnet, die Luft ist feucht. Überall Schwärme kleiner Mücken. Das zur Einweihung ausgetragene Frauenfußballspiel ist ein trüber Kick. Bin müde. Kein Bock mehr. Radele zurück nach Hause. Atme durch. Hallo Welt.

Samstag, 1. Mai
Heraus zum rotundschwarzen 1. Mai. Heute trägt die Eintracht ihr letztes Heimspiel der Saison aus. Gegen Hoppenheim. An diesem Tag – von wegen Tradition und Klassenkampf – ist ein Sieg doch nachgerade Pflicht und die Eintracht (ohne Russ, wieder mit Clark) führt auch schnell mit 1:0. In der Halbzeit überraschende Erkenntnisse: Unser netter DK-Block-Nachbar outet sich als ehemaliger Fast-Profi-Fußballer, der in der zweiten Liga gespielt hat. Leider wurde seine aufstrebende Karriere bereits in jungen Jahren durch ein rüdes Foul von Katsche Schwarzenbeck jäh und frühzeitig beendet. *Staun* So fern, so nah. Im Alltag versteckte Geschichten und Erinnerungen.

Beendet ist offensichtlich auch die Saison für die Eintracht. Die Hoppenheimer drehen in der Schlussphase der zweiten Halbzeit das Spiel und gewinnen durch 2 Tore von Prince Tagoe mit 2:1. Rückweg aus dem Stadion. Vorbei an Bratwurst Walter. Seitlich am Straßenrand, mit dem Rücken zu uns, steht ein Eintrachtler mit Kapp und Schal. „Kuck mal“, sage ich, „gnihihi – das sieht aus als ob der grade pinkelt.“ Ähem. Es sieht nicht nur so aus. Da ham wir ja nochmal Glück gehabt, dass wir hinter ihm vorbei laufen und nicht gerade auf der Straße vorne an ihm vorbei fahren.

Sonntag, 2. Mai
Ein Bekannter, Vater von fünf Söhnen, erzählt folgende Begebenheit: Vor ein paar Tagen, vormittags , erhält er einen Anruf von der Lehrerin seines mittleren (12-jährigen) Sohnes. Er ist in der Schule umgekippt. Einfach so. Keiner weiß warum. Der besorgte Vater eilt ans Krankenbett. Der Sohn hat sich inzwischen wieder berappelt. Drogen? Alkohol? Ach was. Ein Eier-Ess-Wettbewerb. Die 17 Eier wären es nicht gewesen – aber dazu die Mandelentzündung, das war zu viel. Und dann isser eben umgefallen. Immerhin: Gewonnen.

Montag, 3. Mai
Im „Kaufhaus auf dem Lande“ bei uns im Ort gibt es alles: vom Päckchen Nudeln über Schreibhefte bis zur Luftmatratze und zum „Kicker“ für den Herrn Kramny. Heimlicher Star des Geschäfts ist der kleine Enkel Ben - ja, genau, der, der Luca Toni so gut nachmachen kann. Wenn er zu Besuch ist und auf seinen dicken Beinchen durch das kleine Lädchen wackelt wickelt er sämtliche Kunden ein. „Ach wie goldisch!“ ruft Frau Hesselbach. „Ach, wie treu.“ Stimmt Frau Strubbelisch in den Ruf ein. Mein Mit-Adler ist nicht bereit, diesen Personenkult mitzutragen und begegnet Ben stattdessen von Mann zu Mann. „Na , Ben. Alles klar?“ Ben, verblüfft, bleibt vor ihm stehen und blickt nach oben, nickt: „Alles gut!“

Dienstag, 4. Mai
Ein Adler-Freund aus dem Forum nimmt heute beruflich an einer Sponsorenveranstaltung im Waldstadion teil. Offizieller Termin hin oder her – Adler-Outfit ist Pflicht und natürlich auch ein paar investigative Fragen an den Gast-Redner Heribert Bruchhagen. Ist die Eintracht eine graue Maus? Nein. Finanziell steht sie auf Platz 11. An der Konstabler Wache (sic!) auf Platz 3-5. So ist das halt. Ob seine kühl-rechnerische Ader seiner ostwestfälischen Herkunft – von wegen „stur“ versus „hessischer Lebensart“ – geschuldet sei? HB findet, dass die Mischung aus echten Frankfurtern und Außer-Hessischen der Eintracht ganz gut tut. Zumindest bekomme er – anders wie die Frankfurter Kollegen – beim Bäcker, beim Metzger oder in der Sauna nicht ständig Ratschläge oder Beschimpfungen zu hören, wie die Eintracht zu managen sei. Ob er sich über die Darstellung bzw. Nicht-Darstellung der Eintracht in den Medien ärgere? Nein, er ärgert sich nicht. Aber wo immer er Gelegenheit dazu hat, spricht er Ärgernisse (z.B. das Nicht-Tor-des-Monats von Caio) offen an. Das hört man gerne. Auch der anschließende Rundgang durchs Innere des Stadions bringt neue Einblicke: Die Spieler haben von ihrer Umkleide aus direkten Blickkontakt zum Spielfeld und zu den Rängen. Wir sind näher als wir denken.

Mittwoch, 5. Mai
Einer meiner Mit-Adler verfertigt gerade eine Facharbeit zum Thema "Fußball und Literatur". Wir sitzen und blättern, diskutieren, gickeln und schwätzen. Und lesen, wieder einmal:

Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht,
die den großen Gedanken vermochte, den
Knaben zu träumen, zu denken – und dann auch zu
Bilden mit dem schnellen, beseelten, jauchzenden
Füßen des Jünglings: Flink, flitzend,
Flirrend und flackernd – nicht lange fackelnd
Doch feuernd und feiernd; den fühlenden Herzen
Frankfurts zur Freude.
(Aus: Eckhard Henscheid, Hymne an Bum Kun Cha)

Das Deckblatt der Arbeit wird ein Foto von Jürgen Grabowski und Ror Wolf zieren. Ei. Was gibt es denn da noch zu interpretieren? „Alles drin, in eeenem Satz“, wie ein alter Freund und Literaturliebhaber aus dem Hunsrück zu sagen pflegte.

Donnerstag, 6. Mai
Wegen drei Nullen zu viel (ach, nur drei?) bebt die Börse. Michael Skibbe teilt zum wiederholten Mal und aus gegebenem Anlass in einer Pressekonferenz mit, dass es: 1) Im nächsten Jahr nicht einfach automatisch weiter nach oben geht. 2) Dass wir uns Ziele stecken müssen. 3) Dass wir uns verstärken müssen (und zwar: links hinten und vorne). Das wusste bisher noch keiner. Die TAZ interviewt den scheidenden Wehrbeauftragten der Bundesregierung. Er findet:Wir brauchen mehr Frontkultur.“ Herr Heesters übernehmen Sie.

Freitag, 7. Mai.
Gestern wurde im Eintracht-Museum an die jüdischen Eintrachtler erinnert, die von Nazis ermordet und in KZs umgebracht wurden. Für den ehemaligen Eintracht-Spieler Hans Rosenbaum und seine ebenfalls von den Nazis ermordeten Eltern werden heute in der Unterlindau Stolpersteine verlegt. Dort befand sich früher die Metzgerei der Familie Rosenbaum.

Trotz Mai ist es immer noch arschkalt, windig und es regnet. Da haben wir also den Salat, vulgo: Klima-Wandel. Erinnere mich an einen Cartoon aus den 80ern. Ein kleines dünnes Männchen steht in einem kleinen Raum, der dicht mit Menschen gefüllt ist. „Guten Ta!“ sagt das Männchen „Ich bin die Lehrerschwemme. Seit ihr der Pillenknick?“ Warum ich das hier hinschreibe? Na darum.

Samstag 8. Mai
Ein Tag wie aus dem Wimmelbuch. Plötzlich bricht die Sonne durch. Melancholie war gestern, heute hopst, rattert, radelt und springt alles durch die Straßen. Neben uns an der Ampel hält ein Cabrio mit offenem Verdeck. Am Steuer ein graubärtiger alter Herr mit Schiebermütze. Wie Snoopy. Blau-weiße Schalker flanieren durch die Mainzer Innenstadt, räkeln sich mit einem Bierfläschchen in der Sonne und haben sich in ihr Vize-Schicksal gefügt, obwohl – wie jeder weiß – Vize doch eigentlich Käse ist. Ein Alt-Freak in Jeans, T-Shirt, mit Gitarre, Rhythmustrommel auf dem Rücken und Schellen an den Füßen steht vor C&A. Er spielt, singt, trommelt. Here’s to you Mrs. Robinson. Sein Hund, ein wuschelig gesprenkelter Köter, liegt flach neben ihm in der Sonne und blinzelt müde unter seinem Fell hervor. In der ersten Reihe der Zuschauer: Ein korrekt gekleideter Herr, Anzug und Krawatte, neben ihm – aufrecht sitzend – ein gepflegter, distinguiert blickender Hund. Der Herr im Anzug mustert den Sänger, der kultivierte Hund mustert den Köter. So hat jeder sein Pläsier. Im Kaufhaus ist ein älterer Herr mit osteuropäischem Akzent im Gespräch mit einer Verkäuferin. „Sagen Sie bitte Ihrem Mann, er ist ein glücklicher Mensch.“ Sie strahlt. Zum Ausgleich gibt es direkt am Stand daneben Fieslinge – für nur 3 Euro. Huch. Ach so: Füßlinge.

Nachmittags verliert die Eintracht auch ihr letztes Saisonspiel. In Wolfsburg mit 1, 2, 3 zu Null. Ach nein: Mit 3:1 (Altintop, 86.). Der VFL Bochum steigt ab. Wie lange liegt eigentlich deren letzter Abstieg zurück? Schaue kurz im Netz nach. Die Spiele sind gerade mal zwei Minuten abgepfiffen. Im Wikipedia-Profil lese ich: „ VFL Bochum. Liga: Zweite Fußball-Bundesliga.“ Also: Ich finde das unheimlich.

Sonntag, 9.Mai
Mit dem 2:1-Sieg gegen den FCK gestern ist der U17 der Eintracht der Titel in der Süd/Südwest Junioren-Liga nicht mehr zu nehmen. Die Jungs von Alex Schur sind damit fürs Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Yep! Den 16. Juni jetzt schon einmal vormerken!

Die Bundesliga-Saison ist vorbei und damit auch die Saison in unserer virtuellen Rheinhessenliga. Es steht also auch endgültig fest, dass ich in unserem Fünferfeld in diesem Jahr keinen Medaillenplatz belege. Lange habe ich um die vorderen Plätze mitgekämpft, am Ende der Saison bin ich eingeknickt. Vierter. Bei der Gründung unserer Liga (Hilfe – das war vor über 15 Jahren) war unser Ziel, möglichst nah am realen Liga-Geschehen zu sein – das scheinen wir geschafft zu haben. Alles ist zementiert. Vorne stehen die Mannschaften, die auf große Namen setzen – auf den hinteren Plätzen die, die beim Einkauf eher auf No-Names setzen oder auf Spieler bestimmter, derzeit nicht unbedingt als „groß“ geltende Mannschaften. Das geht eine Weile gut, aber am Ende reicht die Qualität nicht aus, um sich endgültig an der Spitze zu etablieren Ja.Ja.

In unserer Lokalzeitung geben Dres. Laura & Rainer Buch die Geburt ihrer Tochter Leni Elisabeth Magda bekannt. Dres.? Ach so. *stirnpatsch* Doctores. Stimmt, das ist eine eminent wichtige Information im Zusammenhang mit einer Geburtsanzeige. Damit auch jeder gleich sieht, dass es sich hier um ein künftiges Prachtexemplar der Spezies Mensch handelt.

Montag, 10. Mai
Bleibt Heller? Bleibt Tsoumou? Bleibt Altintop bei der Eintracht? Diese Fragen sind noch nicht abschließend geklärt. Halil Altintop zeigt aktives Interesse an seinem weiteren beruflichen Werdegang und bekundet, dass die Verhandlungen „so weit ich weiß“ positiv gelaufen sind.

Im größten aller Western „Der schwarze Falke“ gibt es eine wunderbare Szene, in der eine geplante Trauungszeremonie in einer wilden Schlägerei endet. „Eine schöne Hochzeit ist es gewesen", meint einer der Gäste, „auch wenn niemand geheiratet hat.“ Diese Szene könnte das Vorbild gewesen sein, für eine Hochzeit, von der heute „kurz notiert“ der Polizeibericht in der Mainzer Allgemeinen Zeitung berichtet: Um kurz nach Mitternacht wurde die Polizeistreife zu einer Hochzeitsgesellschaft gerufen. Vor Ort traf sie auf 50 Hochzeitsgäste, die sich prügelten oder zumindest in lautstarke Streitereien verwickelt waren. Mit vereinten Kräften konnten die Polizisten die Gruppe beruhigen. Ein Gast wurde mit Nasenbeinbruch ins Krankenhaus gebracht, die anderen kamen mit blauen Flecken und Stauchungen davon. Was war der Anlass für das muntere Treiben? Der für die Musikbeschallung zuständige DJ hatte sich geweigert, ein von einigen Gästen dringlich gewünschtes Lied zu spielen. Leider, leider erfahren wir nicht, um welches Lied es sich hier gehandelt hat. Wie wär's damit?



Dienstag, 11.Mai
Die Eintracht bricht heute auf zu einer Dienstreise nach Vietnam, um dort zwei Freundschaftsspiele zu absolvieren. Interessant, ja sicher. Aber auch anstrengend und mühselig. Wohl dem, der nicht mitreisen muss, weil er (z.B. aufgrund einer Zerrung oder wegen anderer Verpflichtungen) verhindert ist.

Heute ist ein guter Tag – anstrengend, schaffensfroh, geschäftig, wuselig, voller Arbeit, Ideen und Pläne. Ein sehr spätes Abendessen. Weiterarbeiten. Noch ein Schlafe-Bier. Ach du Scheiße – schon halb drei. Trete noch einmal ans Fenster und schaue in die dunkle, dunkle Nacht. Sprühregen. Die Bäume knarzen. Der Wind heult. Kalt. Steinmüde falle ich ins Bett.

Mittwoch, 12. Mai
Morgen findet das erste Relegationsspiel zur Bundesliga statt. Ich will, dass die Nürnberger drin bleiben, in der Bundesliga - aber auch den Augsburgern, allen voran Michael Thurk, würde ich den Aufstieg gönnen. “Eintracht Frankfurt ist mein Verein.” Bekundet Thurk in einem Interview der Frankfurter Rundschau. Auch, wenn seine Zeit bei der Eintracht nicht so verlaufen ist, wie er es sich gewünscht hat – nein, er hat es nie bereut zur Eintracht gewechselt zu sein. Er ist stolz, dass er eine Zeitlang das Adler-Trikot getragen ist. „Respekt für diese Aussage!“ „Großartig!“ ist die einhellige Meinung im Eintracht-Forum. Richtig, nur schade, dass dieser Respekt damals, als er bei uns gespielt hat, so oft gefehlt hat. (Das Bild von Michael Thurk entstand beim Trainingsauftakt zur Saison 2007/2008. Unten rechts: Der Hund von Albert Streit ,-)

Mittags gewinnt die Eintracht – unterstützt von einem später im Video laut hörbaren Trupp von ca. 30 Eintrachtlern – in Ha Noi gegen die vietnamesische Nationalmannschaft. Per SMS gibt es eine Live-Ticker-Verbindung ins Eintracht-Forum. Abends bibbern wir mit dem FC Fulham, der im UEFA-Cup-Finale steht, und vielleicht die einzige Chance seines Vereinslebens hat, einen großen Titel zu gewinnen. Leider. Wird nichts. Aber mein Mit-Adler entdeckt zum ersten Mal leise Sympathien für Hugh Grant, der als junger Mann Asisstenz-Platzwart bei Fulham war und heute mit einem Bier in der Hand auf der Tribüne sitzt und erkennbar leidet. Es geht de Mensche wie de Leut.

Donnerstag, 13. Mai
„Vatertag“ – ein Tag an dem traditionell allerlei Unfug getrieben wird. So auch in Bremen, wo ein Adler-Freund heute – ganz neutral mit Adler-Cap - als Schiedsrichter beim Spiel zweier Bremer Thekenmannschaften fungiert. Der Austragungsort ist ganz in der Nähe des Weserstadions, das Gelände ist weiträumig durch Polizeikräfte abgeschirmt. Wegen des Freundschaftsspiels? Naaaaaain, das gibt es nicht einmal in Bremen, sondern weil im Weser-Stadion Filmaufnahmen gemacht werden – der zweite Teil der Herr Lehmann-Triologie – Neue Vahr Süd – wird gedreht. „Na ja, zum Glück wohl nicht mit Hugh Grant“, meint mein Mit-Adler. Die gestern neugewonnene Sympathie scheint also nicht besonders nachhaltig.

So, jetzt genug geschnipselt und den Feiertag mit Herrn Lehmann ausklingen lassen. Wie heißt es doch gleich bei Sven Regener? "Das ist jetzt was fürs Leben: Immer dann trinken, wenn Zeit dazu ist. Wer weiß, was später dazwischen kommt." In diesem Sinne:

*** to be continued ***

Kommentare:

  1. Jetzt muss ich mich hier doch auch mal zu Wort melden. Lese die Schnipsel seit geraumer Zeit regelmäßig mit. Schöner, sehr subjektiver Streifzug durch das Leben mit der Eintracht im Wechselspiel mit den täglichen großen und kleinen Tücken und Ereignissen. Mal witzig, mal nachdenklich. Macht Spaß.

    Gruß aus der Wetterau, Dr. Carsten ,-)

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  2. "Die Spieler haben von ihrer Umkleide aus direkten Blickkontakt zum Spielfeld und zu den Rängen. Wir sind näher als wir denken."

    Wow. Das kann ich mir irgendwie nur schlecht vorstellen - klingt ziemlich futuristisch. Muss unbedingt mal so eine Tour durchs Stadion mitmachen.

    Danke für all die kleinen schönen Geschichten:)

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  3. @ Dr. Carsten: Das freut mich sehr, dass die Schnipsel dir gefallen. (Der Zeitpunkt für deine Wortmeldung war übrigens perfekt getimet: Wetter. Au. Das passt ja im Moment besonders gut,-))

    @Shlomo: Genau das hab ich auch gedacht als ich das Mail mit dem Stadionbesuchbericht bekommen habe. Zitat: "Was ich nicht wusste: Die Kabinen der Mannschaft haben tatsächlich Fenster zum Innenraum des Stadions. Will sagen: Die kriegen ganz sicher verdammt viel mit von dem, was die Fans da draußen vorher, in der Pause und nachher veranstalten."

    Ich selbst hab das Stadion-Innere auch noch nicht gesehen - das sollte man wohl wirklich mal nachholen!

    Danke euch beiden für das nette Feedback!!

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  4. Danke liebe Kerstin,

    ich liebe deine Schnipsel!

    War das echt der Hund vom Albert? Der, der jetzt so erfolgreich auf Schalke ist?
    So wie es mit Michael Thurk bei uns gelaufen ist, das finde ich immer noch schade...

    Liebe Grüße
    Nicole

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  5. Sehr schöne Schnipselei-wie immer,Kerstin.
    Ja,das Interview von Michael Thurk,war wirklich ohne irgendwelchen Groll-gegen uns Fans.
    Ich kämpfte mit harten Bandagen-um mir meinen Traum zu erfüllen.
    Ein kurzer-sehr schnell-geplatzter Traum.
    Die Mannschaft hatte gegen Hoffenheim und Wolfsburg-die Saison schon abgehakt.*leider*
    Neue Saison-neuer Anlauf-neues Glück?
    LG
    (B).

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  6. Jaaaaaaaaa :-) - In der Tat handelt es sich hier um den Hund des erfolgreichen Schalkers. Und die Beine, die ins Bild ragen, gehören der Albert-Freundin :-) Wg. Thurk: das seh ich genau wie ihr: Das war nicht in Ordnung, wie der bei uns abgeschwartet wurde. Gibt mir jedes mal einen kleinen Stich, wenn ich dran denke - der hat sich's für uns mit den Mainzern - um es deutlich zu sagen - verschissen - und wir jagen ihn vom Hof. Mal sehen, was er heut mittag macht. Wie gesagt - ich tät's ihm und den Augsburgern gönnen, aber dem Club halt auch. Gut, dass ich's nicht zu entscheiden hab. Und - von wegen Glück - was e Glück, dass wir - trotz schalem Saisonausgang - damit nichts, aber auch gar nichts damit zu tun haben.

    Danke fürs Schnipsel Lesen und Loben :-) lg

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