Walstadion, Samstag, 25. September, 17. 15 Uhr . Die Jungs in rotundschwarz bilden einen Kreis, in der eigenen Hälfte, die in der zweiten Halbzeit vor der Ostkurve war. Ich lehne an der Bande. Juble nicht. Hüpfe. Nicht. Mir ist immer noch flau. Bin erleichtert, still, fast ein wenig apathisch. Stadiongeräusche wie durch einen Lärmfilter aus ganz weiter Ferne. Stütze den Kopf in die Hände. Mann o Mann. Wir haben es tatsächlich geschafft und das Ding nach Hause gebracht. Durchschnaufen. Uff. Dieses Mal nicht eingeknickt. Dieses Mal nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Schwer gewankt, gezittert, fast wieder das Spiel weggegeben und dann doch ins Ziel gerettet. In der zweiten Halbzeit der Faden komplett gerissen. Zweikämpfe im Mittelfeld verloren. Nur noch einzelne Konter gefahren. Latte. Pfosten. Wildes Tumummel im Strafraum abgewehrt und überstanden. Richtig ein- und ausgewechselt. 70. Minute, Sonny Kittel kommt: ...
Life and life only. Leben. Literatur. Und Eintracht Frankfurt.
wie nett, Kerstin :-),
AntwortenLöschenei, da sitzt er ja... mal sehen, was wir mit ihm so machen...
Hey, Schnipsel morgen? Ich freue mich drauf. Es winkt ja sonst nur ein langweiliger Bürotag, da passt das richtig gut!
LG Nicole
Ja-der sitzt genau richtig und am Samstag-wenn er nicht will-wird er festgebunne-ich meinte die 3.Punkte-*lächelt*
AntwortenLöschenLG
(B)
Irgendwie vermisse ich e paar Papierschnitzel-abba ich kann mich ach täusche-net war.
Schade, liebe Nicole - mit der tagsüber Lektüre hat es leider nicht geklappt... Aber dafür dann mit den drei Punkte morgen - gelle Barbara?? (Schließlich soll ja auch Rosa mit ihrer Prognose recht behalten ;-))
AntwortenLöschenIn diesem Sinne: Schnipsel statt Schnitzel!