Donnerstag, 17. Dezember 2009

Rotundschwarze Eintracht-Schnipsel 4. bis 17. Dezember (Vorweihnachtsedition)

4. Dezember
Noch zwanzig Tage bis zum Heilig Abend. Auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt wird aus der großen Weihnachtspyramide eine Holzfigur geklaut, die ein Trikot von Mainz 05 trägt – neben der Mainzelmännchen-Figur bleibt nur ein Beinchen in der Verankerung zurück. Abends sitzen wir zuhause vor einem flackernden Kaminfeuer. Zufall. Was auch sonst?


Ein an einer deutschen Universität absolviertes
Architekturstudium berechtigt nicht mehr dazu, den Beruf des Architekten auszuüben. Der Studiengang umfasst 6 Semester, die EU-Norm sieht dagegen eine mindestens 8-semestrige Ausbildung vor. Besser kann man das Thema „Bildungsreform“ nicht auf den Punkt bringen. Welcome, Bachelor!

5.Dezember
Heute abend spielt die Eintracht gegen „die 05“, wie die 05er von alteingesessenen Mainzern, aber auch von Zahnarztgattinnen gerne genannt werden. Bin morgens zum Einkaufen in der Innenstadt. Mit Eintracht-Schal, logisch.
„ Ei, sie habe de falsche Schal um“, meint der ältere Herr beim Bäcker.
„Ich glaub net,“ antworte ich.
„Sie sin in de falsche Stadt,“ vermutet der Gemüsebauer auf dem Markt.

"Wie mer’s nimmt..."

100 Prozent mit dem richtigen Schal am richtigen Ort sind wir dann abends. Die Eintracht spielt Fußball, richtigen Fußball, und gewinnt gegen Mainz 05 mit 2:0. Noch Fragen?

Frohe, strahlende, zufriedene Gesichter rund herum. Hey – da ist sie wieder, unsere Eintracht. Abmarsch durchs nächtliche Stadion. Das Stadiondach glitzert und glänzt. Rotundschwarze Menschentrauben. Gesprächsfetzen („ Hey… der Maik Franz.. des is aaaner“). Gesänge. Ein Trupp Eintrachtler trägt einen Galgen vorbei, an dem ein Mainzelmännchen baumelt. Rauchschwaden und Bratwurstduft hängen im Nachthimmel. Daneben auch die ein oder andere Geige.

Abends im Sportstudio… ach, lassen wir das!

6. Dezember
Nikolaustag. Zweiter Advent. Ein federleichter, froher Tag. Bin mit mir, mit der Eintracht, mit den Dingen und Menschen, die mich umgeben, in Einklang. Wache mit einem Lächeln im Gesicht auf und bin für einen Sonntag schon erstaunlich früh auf den Beinen. Trödele herum. Schreibe ein bisschen, Werkele hier und da. Tannenzweige. Nachbarkatzenbesuch. Apfel, Nuss und Mandelkern. Voll von Gedanken und Ideen. Backe Plätzchen (Nussmakronen und Buttergebäck), lese, träume, klimpere Weihnachtslieder auf dem Klavier. Adeste fideles. Abends noch ein Gang durch den Ort, Lichter plinken.

Soll ich oder soll ich nicht? Mmh…Kann dann doch nicht wiederstehen und setze mich ans Laptop. Adrenalinstoß. So, so. Eigentlich hätten die Mainzer das Spiel gewinnen müssen. Bancé beschuldigt Maik Franz. Ausgerechnet. Ok. Bin dann mal wieder weg.

7. Dezember
Heute beginnt der Klimagipfel in Kopenhagen, der sicher unglaublich umweltverträglich ist. Bereits vor Beginn der zweiwöchigen Veranstaltung steht fest: Was immer in der Welt Schreckliches geschieht – es liegt am Klimawandel. Das ist praktisch. Da braucht sich doch keiner mehr Gedanken zu machen über Diktaturen, Ungerechtigkeit, Ausbeutung, Korruption, Macht, Klassenunterschiede, Gewalt – den Emissionsausstoß um ein halbes Prozent verringern – und alles wird gut. Möglicherweise liegt es auch am Klimawandel, dass die Eintracht in den letzten Jahren nicht mehr so richtig oben mitspielt? Darüber muss ich nochmal genauer nachdenken.

8. Dezember
Bruce Springsteen ist, zusammen mit anderen Stars und Hollywoodgrößen zu Gast bei Barack Obama. Die Begrüßung fällt herzlich aus. „Ich bin zwar der Präsident – aber Sie sind der Boss.“ Yes, he is . Wo Obama recht hat, hat er recht.

Gedöns vorher, Gedöns hinterher. Maik Franz wird heute vom DFB "frei gesprochen".

10.Dezember
Friedhelm Funkel wird heute 55 Jahre alt, ein gutes Alter für einen alten Fassenachter.

Barack Obama nimmt in Oslo seinen Friedennobelpreis entgegen und wir sehen uns im Mainzer Staatstheater das diesjährige Weihnachtsmärchen „Peter Pan“ an. Wie beides miteinander zusammenhängt? Ganz einfach: Das eine hat nichts mit Frieden, das andere hat nichts mit Weihnachten zu tun.

Statt Elif und Nik gewinnen Vanessa und Leo die aktuelle Staffel von Popstars. Das neue Duo hat auch schon einen Namen: Some & Any. Noch besser wär vielleicht „Arsch und Friedrich“.

11. Dezember
Wenn man an, welchem Tag auch immer zu später Stunde nochmal auf den Gedanken kommt, auf HR3 zu zappen, kann man fast sicher sein: Da ist er. Fröhlich eingeschenkt. Blaue-Bock-Jubiläum. Potpourri. Jahrestag. Irgendeine allerlustigste von vielen ach-so-unglaublich-lustigen Sendungen läuft bestimmt gerade. Dabei ist der Mann eigentlich längst nicht mehr aktiv und noch dazu Meenzer, aufgewachsen im Schatten der Quintinskirche und deshalb eigentlich für das geistliche Amt vorgesehen. Der damalige Pfarrer der Quintinskirche brachte ihn auf den rechten Weg: „Was soll der Bub wern? Pfarrer?? Im Leeeebe net – der wird Schauspieler.“ Und so ähnlich ist es dann ja auch gekommen.

Unser David Bowie wird heute 85 Jahre alt.

12. Dezember
Verbringe den Vormittag in der Küche und schneide Berge von Rotkraut, schäle und schnibbele Äpfel – heute abend treffen wir uns, wie in jedem Jahr, bei Freunden zum Gansessen und ich bin für die Klöße – hahaha, war en Spaß – ich bin natürlich für das Rotkraut zuständig. Auch ein 05er ist dabei. Bin gewappnet für heiße Diskussionen – aber nix da – das Thema Fußball wird eher schmal-lippig umgangen. So sind sie halt die Meenzer, na ja auch recht. Rotkraut bleibt Rotkraut und Brautkleid bleibt Brautkleid. Und Eintrachtler bleibt Eintrachtler. Das ja sowieso.

Was heute wirklich schwierig war, war die Sache mit dem Kuh-Orakel. 1:1 haben wir – yepyyep!! - in Hoffenheim gespielt und das Orakel antwortet bekanntermaßen und grundsätzlich mit drei Muh. Endgültig ausgeorakelt? Mitnichten.

Welche Frage habe ich dem Kuh-Orakel also vor dem Spiel gestellt? Ganz einfach – die Frage lautete: "Im wievielten Spiel hintereinander bleibt die Eintracht heute ungeschlagen?" Das glaubt ihr nicht? Hey…Leute…. Es ist Weihnachten!!!

13.Dezember
Dritter Advent. Es schneit, es schneit. An der Weihnachtsfeier von Mannschaft und Fans, die heute im Waldstadion stattfindet, darf ich leider nicht teilnehmen. Na gut. Umschwirrt von Schneeflöckchen stapfe ich durch den Garten und baue Vogelhäuschen auf. Das ist auch sehr schön.

Die Frankfurter Rundschau berichtet über einen 12 jährigen Klimaschützer, der Bäume pflanzt, fünf Mitarbeiter hat, die Welt bereist, altkluge Reden hält und morgens den Pressespiegel liest. „Was willst du – Klima schützen? Geh lieber ma ans Kiosk un hol für dein Vadder zwei Flaschen Bier und e Päcksche Zigarette.“ Jetzt mal ganz ehrlich – manches war doch früher wirklich besser.

Das Jugendwort des Jahres heißt „hartzen“ und bedeutet „abhängen“. Oh, Mann. Cool...

Der VFB spielt am Bruchweg und Bancé rasselt heute mit Lehmann zusammen. Also, um es mal so zu sagen: Ich würd mir als Mainzer schon überlegen, welches ..ähem.. A.loch ich als A.loch bezeichne.

14.Dezember
Maaaaan. Nur noch zehn Tage bis Weihnachten und noch keinerlei vorweihnachtlicher Friede in Sicht. Hektik. Abgabetermine. Bin müd und ausgepowert. Das Mail eines Lieferanten heitert mich auf: Er teilt uns mit, dass er umzieht und zwar „klimaneutral“. Aaaaaah ja. Das wär doch vielleicht auch eine Idee für die Eintracht. Wir deklarieren den Transfer unseres neuen Stürmers einfach als „klimaneutral“ – das wird dann bestimmt von der EU-gefördert. Da können wir uns richtig was leisten, vielleicht ja sogar… Ach nö. Den will ich nicht!

Draußen ist es winterlich kalt. Endlich.

Die IHK teilt mit, dass durchschnittlich 20-25% Schülerjahrgang nicht richtig lesen und schreiben können. Mmh. Irgendwie passt es da wieder, das Jugendwort des Jahres. Und das ist weniger cool.

Tagesthemen-Interview zum Klima-Kongress in Kopenhagen. Wie stehen die Chancen für ein Klima-Abkommen? Wir wissen nicht, was der freundliche Herr vor Ort antwortet. Wir halten es jedenfalls mit Henni Nachtsheim und stimmen vorm Fernseher ein in den Ruf der hessischen Futurologen: Mer waas es net!

15. Dezember
Wir wohnen in der Schillerstraße 6. Es klingelt. Aaah, ja - schon wieder ein neuer Postbote:
Postbote: „Ich hab ein Päckchen für Herrn Müller.“
Ich: „Da sind Sie hier leider falsch.“
Postbote: „Nö, nö… ich bin richtig. Hier auf der Adresse steht’s: Goethestraße 6.“
Ich, grinsend: „Ei,da sehnses doch - sie sind falsch. Mir sin doch der anner.“
Postbote stutzt: „???“ (und ab).

Fahre auf der Rheinhessenstraße. Milchiggrauer Himmel, kahle Bäume. „I keep my eyes wide open all the time“, singt Johnny Cash und ich mit ihm. Vor mir der Wagen eines Paketdiensts, mit beschrifteter Rückansicht: „Damit es sich rentiert.“ *stutz** Hey… das kann man ja auch ganz anders lesen..rentier-t. *kicher* Ob die das wohl extra für Weihnachten so formuliert haben?

Telefon. Korrekturen. Bin entnervt und müd und hungrig und immer noch nicht fertig. Um halb elf endlich PC aus. Leberwurstbrot mit Gurke. Kurzer Blick über die Tageszeitung, nochmal durchs Fernsehprogramm gezappt. Grad läuft der Trailer für „Menschen bei Maischberger“. Thema heute: „Macht Bier glücklich?“ Das ist gut möglich, denke ich und nehme einen großen Schluck. Aber leider. Hab mich verhört. Bei Maischberger diskutieren sie natürlich nicht über Bier, sondern über.. ja, genau1

Michael Skibbe lässt vorsorglich schon mal wissen, dass es ärgerlich wäre, wenn wir Gekas nicht bekämen…

16.Dezember
Die Eintracht hat 23 Punkte. Die letzten Spiele waren richtig, richtig gut. Man hat gesehen - hey – wir haben mehr als einen Wackler nach vorn getan. Die Jungs wachsen zusammen. Das neue „System“ funktioniert, der Ball läuft gut. Da steckt noch einiges drin. Ja, ok… vorne fehlt‘s. Wir brauchen noch einen Stürmer. Aber Mensch… Das wär’s, wenn Jung, wenn Titsch-Riveiro sich wirklich durchsetzen könnten.

Alle sind froh und erwartungsvoll, freuen sich aufs letzte Hinrundenspiel. Nur unser Trainer – rabährabäh – ist schon wieder beleidigt. Naja. Kann man ja verstehen. Der knauserige Onkel Heribert hat dem kleinen Michael nicht nur keinen Lincoln, sondern auch keinen Gekas gekauft. Das ist nicht leicht zu verkraften. Schon klar – der Heribert könnte ruhig auch mal lernen, über seinen Schatten zu springen. Bisje mehr Mut, bisje mehr Phantasie. Doch, doch, das könnt nicht schaden. Aber – immerhin – der Mann hat einen Standpunkt. Das ist mehr als andere von sich behaupten können. Und immer wieder dieses, tschuldigung, Genöle – das ist doch bei Licht besehen nur eins: Doof. Richtig doof.

Rabäh. Rabäh. Dann ist die Eintracht halt selber schuld, für immerimmerimmer wird sie im Mittelmaß stecken bleiben. Und wenn ich den Gekas net kriege, dann will ich überhauptüberhaupt keinen Stürmer. Das ihr’s nur wisst. Und als krönender Abschluss:„Ihr werden schon sehen, wohin das führt. Dann spielen wir halt mit Alvarez und Tsoumou.“

Ääächt?? Abgemacht!!!

17. Dezember
Und was willst DU hier? **Fortsetzung folgt**

Kommentare:

  1. So ein flackerndes Kaminfeuer hat was. ;-)

    Peter Pan, der ist mir nahe, immer noch, nach all den Jahren und dem Erwachsenwerden. Ob ich das einmal über Barack Obama sagen werde?
    Urban Priol findet die Verleihung übrigens konsequent: Der Stifter des Preises, Alfred Nobel, hat das Dynamit erfunden und Obama würde heute für dessen Anwendung sorgen. Priol ist ein kluger Kopf. "Hirn ist aus", sagt (und schreibt) er. Da hat er wohl recht.

    Wenn die Eintracht für immer und immer und immer im Mittelmaß stecken bleibt, dann werden meine prophetischen Worte, die ich am 22. Mai. 2005 dem Publikum im ausverkauften Waldstadion zuschrie, in Erfüllung gehen: Nie mehr 2. Liga! Nie mehr, nie mehr ... :-)

    Danke für die Schnipsel und Gruß vom Kid

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  2. Großartig. Danke dafür. Gänse mit Rotkohl? Versuchs doch mal mit Country Pie und dazu noch einer schönen Weihnachtsplatte. Welche? Weißt du schon. Einträchtliche Grüße.

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  3. Auch ich mag Peter Pan und Wendy und Tinkerbell - und ich mag (Weihnachts)-märchen. Das, was da im Staatstheater zu sehen war, war aber leider beides nicht. Laut, bunt, lustig. Das war’s schon. Na ja – auch ganz nett :-)

    „Herr schmeiß Hirn vom Himmel“ hat ein Kollege von mir immer gestöhnt – Urban Priol hat recht: Der Bittruf hat wohl nix genützt. (Ich hab übrigens vor einiger Zeit eine sehr nette, kompetente, gradlinige, zupackende Frau kennen gelernt , eine Ärztin – hinterher habe ich erfahren, dass sie die Schwester von Urban Priol ist. Klug sein scheint in der Familie zu liegen).

    Stimmt. Immer im Mittelmaß heißt zumindest auch immer erste Liga. Das ist doch auch was. (Aber es kommt noch mehr, glaub mer's - auch ohne Gekas...)

    Und – doch, doch – lieber Owladler: Rotkraut zur Gans muss sein. Obwohl: Country Pie is natürlich auch was Feines. Genau wie die Weihnachtsplatte, von der du sprichst. Ganz, ganz wunderbar, oder? Must be Santa. Ich hab übrigens inoffiziell gehört, dass Bob im Juni…mmh… :-)

    Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren - freu mich sehr!

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  4. Oh me, oh my
    Love that country pie.

    In der Rheinhessischen countryside gehen Gans, Rotkraut und Klöße echt als country pie durch! Zumal sich die Gerüchte dahingehend verdichten, dass Bob... Aber dazu ein anderes Mal mehr! Hoffe ich jedenfalls.

    Für morgen Sieg und einen guten Schluck - eben kurz und knapp: Must be Santa!
    Frohes Fest

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  5. Ein herzhaftes Lachen*besser wäre Arsch und Friedrich,der war gut,Kerstin.
    Du hast vollkommen Recht,die Mannschaft wächst immer mehr zusammen und wir brauchen keinen Lincoln und keinen Gekas.
    Wir haben Jung-Tritsch Rivero und dass muss reichen,bis zur neuen Saison.
    Kann das Gejammer nicht mehr hören von Skibbe,denn er sieht doch auch dass es ohne geht.
    Vielen Dank,wie immer klasse Deine Schnipsel und morgen Abend,haben wir 3.Punkte mehr auf der Habenseite.
    Selbst 23 Punkte ist herausragend und die Mannschaft verliert morgen nicht.
    Lieber stecke ich im Mittelmaß,als wieder bibbern um die Lizenz.
    Was die IHK,anbelangt,finde ich auch sehr erschreckend was die Schüler betrifft,traurig aber wahr,leider.
    Wünsche Dir ein schönes Spiel-morgen Nachmittag,pack die 3.Punkte ein und dann kannst Du in Ruhe,den 4.Advent geniessen und dich freuen über die vorweihnachtliche Bescherung.
    Die letzten 2.Spiele haben gezeigt,die Jungs können es,wenn sie wollen und morgen wollen sie ganz bestimmt.
    LG
    Barbara.
    Man liest sich und viel Glück-beim Tippspiel.

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  6. Ich dränge mich hier vielleicht ein wenig vor bzw. hänge mich schamlos an diese aktuellen Schnipsel dran, aber: Keith Richards wird heute 66! Und wie ich alle, die hier auftauchen und lesen, einschätze, wünsche wir ihm alle nur das Beste! May you stay... Keith!

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  7. Liebe Barbara - ja, das wär genial, wenn wir morgen noch einmal drei Punkte einfahren könnten. Vielleicht kuckt ja auch unser visionärer Trainer dann mal hoch und sieht, dass die schönsten Visionen manchmal ganz nahe liegen. Man muss sie nur sehen. Meinem Fahrlehrer verdanke ich den Satz: "Weit blicken und das nahe Liegende im Auge behalten." Er hatte recht - und zwar nicht nur beim Autofahren :-)

    Ich hoffe, dass auch du jetzt endlich ein bisschen mehr Ruhe und Muße findest. Genug renoviert - basta, ab jetzt nur noch erholen! Und die Lederhüte - die packen wir, versprochen!

    @Celtix: Das wollen wir doch mal hoffen, dass es in diesem Fall bald genaueres zu vermelden gibt **g Und wg. Keith: Von wegen schamlos anhängen - im Gegenteil!! Vielen Dank für deinen Hinweis, wenn Keith Geburtstag hat, MUSS das gewürdigt werden - erstaunlich genug, dass er es so weit geschafft hat. Ein guter Tag! Happy Birthday, Keith - darauf einen Äppler!

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  8. Ein sehr schöner Beitrag, wie eigentlich alle die Du schreibst, und deshalb schreibe ich es nicht immer drunter, wär ja langweilig ;-)
    Ich les Dich immer gern wenn ich es schaffe.
    Frohe Weihnachten
    Michael

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  9. Lieber Michael,
    ich freu mich sehr, dass du mitliest - und - doch, doch - ich freu mich, wenn du es mir ab und zu ,-)) sagst :-)Danke schön!

    Auch dir und deiner Familie ein frohes und friedliches Fest!

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