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Posts mit dem Label "Orakel-Kuh" werden angezeigt.

Himmel und Erde

Heute setzt sich der Adlertross in Richtung Stuttgart in Bewegung. Wir waren, wie so oft in den vergangenen Wochen, gestern schon im Schwäbischen,  auf Krankenbesuch. Ein fast unwirkliches Szenario. Gestern noch Sommer, jetzt rieselte der Schnee. Neblig-nasse, graue Autobahn. Eine weiße, milchige Decke auf dem Äckern und Wiesen, aus der die bunten Blätter der Bäume leuchteten. Es gibt schon merkwürdige Dinge zwischen Himmel und Erde. Apropos…

Rotundschwarze Jahresschnipsel 2011 (Januar bis März)

Januar Weiße Weihnachten, verschneites Silvester. Patrick Ochs glaubt an eine „rosige Zukunft“ für die Eintracht, während Ümit Korkmaz findet: „Es kann ja eigentlich nur besser werden.“ Die Welt versinkt im Schnee und die Eintracht nimmt – wie jedes Jahr – zum Rückrundenauftakt an den Hallenturnieren in Höchst und in Mannheim teil. Also: Sie ist anwesend, was man von Michael Skibbe nicht sagen kann. Stattdessen sitzt Co-Trainer „Erwin Möhlkamp“ (= Original Namenseinblendung in Sport 1) auf der Bank und betreut ein „durch Stammspieler verstärktes Reserve-Team“. Das kommt gut an. Die Mannschaft fliegt jeweils in der Vorrunde raus und startet wohlgemut („Da erinnert sich doch in einer Woche kein Mensch mehr dran.“) ins Trainingslager nach Belek. Enkhaamer und Exil-Bischemer erfreuen das Eintracht-Forum mit täglichen Berichten. Die Stimmung scheint gut. Zum Abschluss des Trainingslagers gewinnt die Eintracht sogar ihren ersten internationalen Titel nach hundert...

Die Kuh vom Eis

Diesen Satz nehme ich persönlich. Ca. 487 Kühe – schwarz und weiß, wie sich das für eine ordentliche Kuh gehört – bevölkern mein Zuhause; genug Kuhalität ist also auf jeden Fall vorhanden. Ein prominenter Vertreter der Herde – die Orakel-Kuh – ist den Leserinnen und Lesern dieses Blogs bereits bekannt. Obwohl ich heute bereits 15 Minuten in die Sonne geblinzelt habe und mich in den letzten Tagen nicht selten heftiges Unwohlsein, mitunter auch Fieber übermannt hat und es in meiner Bauchgegend ziemlich ekelhaft zwickt, bin ich keineswegs schlapp oder unpässlich. Mein Sprunggelenk ist in Ordnung, mein rohtundschwartzes Knie schmerzt nicht und auf dem Fahrrad kann ich alles, weswegen ich auch noch lange nicht bereit bin, mich in diesem wohligen ist-doch-sowieso-aussichtslos-Gefühl zu suhlen. Gegen Pauli wollen wir jetzt also die Kuh vom Eis holen? Wenn das der Wahrheitsfindung und den drei Punkten dient, will ich das gerne vorab schon einmal vormachen. Voilà - I did it: Und jetzt ihr...

Nur Muht!

Gestern abend am Telefon. Ich: „Oh Mann – gar kein Gefühl für morgen. Meensch...bibber..“ Adler-Freund: „Also, mir ist auch schon ganz anners..." Ich: „Weiß echt noch net, ob ich mich trau vorher nochmal die Orakelkuh zu fragen...“ Adler-Freund: „Doch. Mach. Ich glaub, ich weiß was sie sagt...“ Ich: „Was denn?“ Adler-Freund: „Nur Muht.“ Yep. So einfach. Muhtig sein. Raus gehen. Spielen. Kämpfen. Und gewinnen. Gewinnen. Gewinnen. Sieg! Ohne Wenn und Aber!

Kuh-Tipps - Die Eintracht vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach

Wie geht es weiter? Wer geht? Wer kommt? Was bleibt? Und wenn: Wie lange? Fragen, die in diesen merkwürdigen Tagen für die Akteure bei der Eintracht nicht einfach zu beantworten sind. Umso glücklicher bin ich, dass es mir - ausgerechnet jetzt -  gelungen ist, die berühmte Orakel-Kuh erst- und einmalig für einen Live-Auftritt hier in diesem Blog zu gewinnen. Ihr wisst ja: Die Orakel-Kuh hat - lange bevor von Krake Paul überhaupt die Rede war - ihre prognostischen Fähigkeiten offenbart und in den Dienst der guten Sache (= der Eintracht) gestellt. Sie ist in der Lage, mit erstaunlich goßer Treffsicherheit zu jedem Spiel der Eintracht eine Prognose abzugeben. Die Orakelkuh ist ebenso geheimnisvoll wie unbestechlich und antwortet grundsätzlich mit einem dreifachen Muh. Ihre Weisheit offenbart sie also nur dem, der in der Lage ist, ideenreich und geschickt immer wieder neue Fragen zu finden, die geeignet sind, ihr eine Prognose zu entlocken. Wie stolz bin ich, dass es nur gering...

Orakel on Ice. Dreifach.

Wer das aktuelle Fußballgeschehen und speziell das Wohl und Wehe einer bestimmten Mannschaft verfolgt und begleitet, weiß, dass es nicht schaden kann, im Vorfeld eines Spieles der eigenen Mannschaft – unabhängig von der allgemeinen Lage, von statistischem Zement, Verletzungspech oder sonstigen Unkenrufen - gewisse ergebnisunterstützende Maßnahmen zu ergreifen. Dazu zählen bestimmte regelmäßig einzuhaltende Rituale (z.B. - äußerst erfolgreich! - das trotz Bemühen um frühzeitige Ankunft erst kurz vor knapp im Stadion einlaufen), das Anlegen bereits gewinnerprobter Bekleidung (Achtung! Auch Zeitpunnkt und Reihenfolge können eine Rolle spielen), das frühzeitige Erkennen gewisser Glück und Erfolg verheißender Zeichen (z,.B. „Heute war so ein Scheißtag – das kann nur Gutes bedeuten“) und und und. Zu meinen regelmäßigen Abläufen gehört es – wie regelmäßige Leser dieses Blogs wissen ,-) – , die Orakel-Kuh nach ihrer Meinung zu befragen. Die Orakel-Kuh ist ein Orakel, das etwa...