Letzte Woche, beim Spiel der Eintracht gegen den BVB, habe ich mich gefreut. Nein, nicht über das Ergebnis, aber vorher (als es noch so aussah, als ob wir den Sieg vielleicht über die Runden bringen könnten) über die Anfeuerungsrufe, die deutlich zu hören waren und durchs Stadion schwappten. Anfeuerungsrufe? Schwappen? Es war doch keiner da... Ok, schwappen ist vielleicht etwas übertrieben, aber der Wechselgesang war so deutlich zu hören, dass ich fast so was wie Gänsehaut davon bekam. "Eintracht" "Frankfurt". Nochmal: "Eintracht" - "Frankfurt". So hallte es durchs leere Stadion. Wahrscheinlich einige halb- oder ganz Offizielle aus dem Mannschaftsumfeld, die wegen eines Jobs oder einer Funktion trotz Geisterspiel im Stadion sein konnten und mit den vorhandenen Mitteln versuchten, der Mannschaft da unten das 12.Mann-Gefühl und damit das extra Quäntchen mitzugeben, das nötig ist, um aus einen knappen Vorsprung gegen einen bärenstarken Gegner am E...
Life and life only. Leben. Literatur. Und Eintracht Frankfurt.