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Bämm - jetzt kommt Attilasche!

Noch eine Woche bis zum Trainingsauftakt. Immer neue Meldungen von Abgängen,  als Neuzugang kann bisher nur Branimir Hrgota verzeichnet werden. Aber das macht nichts, denn  „wir haben noch viel Zeit“ , die Transferperiode wird „ spannend“   und  „tricky“  und  hinter den Kulissen geht das große  „Ausmisten“ ,  „ Aufräumen “  und  „Entstauben“   weiter.  Gut, dass wir jetzt endlich wissen, was für ein schrecklicher Saustall bei der Eintracht geherrscht hat,  und was für ein Glück, dass endlich jemand da ist, der so richtig durchwischt.

Yeah: We did it again!

Wir haben es geschafft. Das ist einzigartig. Spektakulär. Unvergleichlich. Wir können jederzeit, überall und immer absolut zuverlässig unsere Leistung abrufen. Fast auf die Minute genau. Präzise. Verlässlich.  Jede Mannschaft, die gegen uns spielt, kann es erst mal locker angehen lassen, denn sie weiß ja: Irgendwann wird die Eintracht schon den Führungstreffer machen. Und dann... Jetzt kann ich es ja sagen. Das MUSS so sein. So, genau so steht es in dem geheimen Drehbuch, das direkt aus der Feder des großen absurden Dichters Samuel Beckett stammen könnte, ja: Vielleicht sogar stammt. Es wird jede Woche intensiv geübt und dann an jedem zweiten Wochenende in immer größerer Perfektion und  immer vollendeterer Wiederholung zur Aufführung gebracht. Nicht nur die Abläufe auf dem Platz und auf der Trainerbank, auch die Dialoge vor dem heimischen TV-Gerät sind von kaum zu übertreffender Präzision und nachgerade subversiver Intensität.